Discussion:
SLIP-zu-WLAN-Router mit ESP8266
(zu alt für eine Antwort)
Christian Zietz
2017-05-04 19:50:53 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

diverse Hardware kann ja über die serielle Schnittstelle und SLIP eine
Internetverbindung aufbauen, wenn man denn eine passende Gegenstelle
hat. Hier beschreibe ich, wie ich das mit dem WLAN-Mikrocontroller
ESP8266 realisiert habe:
<https://www.chzsoft.de/site/hardware/connecting-the-atari-st-to-the-internet/>.
Alles am Beispiel meines Atari ST, aber vielleicht dient es ja auch
Nutzern anderer Rechner als Inspiration, wie man eine WLAN-Verbindung
für wenige Euro realisieren kann.

Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.de/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
Kay Martinen
2017-05-04 21:31:55 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Christian Zietz
Hallo,
diverse Hardware kann ja über die serielle Schnittstelle und SLIP eine
Internetverbindung aufbauen, wenn man denn eine passende Gegenstelle
hat. Hier beschreibe ich, wie ich das mit dem WLAN-Mikrocontroller
Alles am Beispiel meines Atari ST, aber vielleicht dient es ja auch
Nutzern anderer Rechner als Inspiration, wie man eine WLAN-Verbindung
für wenige Euro realisieren kann.
Nichts gegen deine Arbeit und die damit verbunde Möglichkeit einen Retro
Computer drahtlos ins LAN/Internet zu bringen. Sie spart immerhin ein
Gerät, wenn man eh einen AP (oder Router mit AP) hat. Interessante
Lösung, wenn man sie braucht.

Aber WLAN wäre mir dabei als letzte Möglichkeit eingefallen. Mein
Gedanke ginge eher in Richtung Nullmodem-Kabel und den Anschluß an einen
COM Port eines PCs. Z.b. mit FLI4L einem Software-router. Der hat m.W.
ein Optionales Paket mit dem man genau das erreichen kann, einen
Computer seriell mit dem router zu verbinden.

Aber das geht evtl. nur mir so weil ich schon lange keinen Fertigen
PlasteRouter einsetzte. Sondern FLI4L, ipfire o.ä. auf PC-Basis.

N.B. Konnte OS/2 nicht auch SLIP/PPP? Ich hab nur nie versucht ob man es
damit auch anwählen kann und es dann forwarded. Host2Host war m.W. mit
pppmac möglich.

Linux kann es in jedem Fall. slipd/pppd einrichten, forwarding
aktivieren und los....

Kay
Martin Peters
2017-05-05 16:50:28 UTC
Permalink
Raw Message
Kay Martinen schrieb:
(...)
Post by Kay Martinen
Aber WLAN wäre mir dabei als letzte Möglichkeit eingefallen. Mein
Gedanke ginge eher in Richtung Nullmodem-Kabel und den Anschluß an einen
COM Port eines PCs.
Gut, ist jetzt aber ein wirklich alter Hut, duerften viele - so wie ich
- schon vor ueber 20 Jahren gemacht haben, ich damals mit einer S.u.S.E.
mit 1.0er-Kernel (oder war's schon 1.2?).

Ein weiterer Weg ist uebrigens, leistungsschwache Hardware z.B. mit
Hilfe eines ENC28J60 ans Netz zu bringen. Sollte auch kein grosser Akt
sein, wenn man sich die Muehe macht, die Software zu schreiben bzw.
anzupassen.

Aber hier ging's jetzt ja um WLAN.
Post by Kay Martinen
Z.b. mit FLI4L einem Software-router. Der hat m.W.
ein Optionales Paket mit dem man genau das erreichen kann, einen
Computer seriell mit dem router zu verbinden.
Gibt's das immernoch? Hatte ich vor um die 15 Jahren mal ne Zeit lang in
Betrieb, ISDN und DSL, an mehreren Standorten. Das Problem mit FLI4L ist
halt, dass man einen (meist fetten und wenig sparsamen) PC braucht.
Post by Kay Martinen
Aber das geht evtl. nur mir so weil ich schon lange keinen Fertigen
PlasteRouter einsetzte. Sondern FLI4L, ipfire o.ä. auf PC-Basis.
Meine liefen damals auf Asus TP4N/TP4XE mit ***@75 und nur dem
Noetigsten an Hardware: Diskettenlaufwerk, Netzwerkkarte(n) bzw.
ISDN-Karte. Speicher war iirc 2x 16MiB-PS/2-EDO-RAM. IIRC hatte ich
nicht einmal eine Grafikkarte drin... aber so genau weiss ich das nicht
mehr. Aber selbst so hatte das ganze noch eine Leistungsaufnahme von
iirc rund 25W (und da ist das DSL-Modem noch nicht dabei). Gibt's heute
PC-Hardware, die deutlich drunter kommt? Halte ich eher fuer
Geldverschwendung. Jede gebrauchte Uralt-Fritzbox kann heute mehr und
der Minderverbrauch spielt bei Dauerbetrieb die Anschaffungskosten in
wenigen Monaten bis ganz wenigen Jahren wieder rein.
Ralf Kiefer
2017-05-05 18:05:36 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Peters
Aber selbst so hatte das ganze noch eine Leistungsaufnahme von
iirc rund 25W (und da ist das DSL-Modem noch nicht dabei). Gibt's heute
PC-Hardware, die deutlich drunter kommt?
Ja. Die fanden sich jahrelang in der c't in der Rubrik "Embedded". Meist
relativ kleine Hauptplatinen im Mini-ITX-, Nano-ITX- oder artverwandtem
Format. Da waren typischerweise Prozessoren aus der Familie der Geode
oder Atome drauf. Durch $OBST Pi und Artverwandte hat sich dieses Thema
mittlerweile weitgehend erledigt, außer der Anwender braucht PCI(e) oder
ISA.

Ich hatte seinerzeit in den 1990er Jahren einen gestrippten Mac LC im
Einsatz, der Ethernet, LocalTalk, ein Modem, einen DCF77-Empfänger,
Fax-Software und noch ein paar Kleinigkeiten laufen hatte. Inkl.
SCSI-Festplatte (mit stromsparender SCSI-Terminierung :-) ) und Grafik
kostete dieser Rechner um die 12W.

Gruß, Ralf
Kay
2017-05-09 09:34:11 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralf Kiefer
Post by Martin Peters
Aber selbst so hatte das ganze noch eine Leistungsaufnahme von
iirc rund 25W (und da ist das DSL-Modem noch nicht dabei).
Also ich meine, man betreibt einen Software-router auf PC-Basis doch
nicht weil man sich keinen Plasterouter leisten könne, sondern weil er
meist deutlich mehr kann als jener. Ein Embedded System kann man meist
auch nicht einfach so aufrüsten oder ergänzen - von ausnahmen auf denen
DD-WRT o.a. machbar sind abgesehen.
Und auch da wird es schon schwierig wenn man einen Proxy mit einer
Platte als Zwischenspeicher haben wollte.

Ich hab z.b. seit einiger Zeit ipfire eingesetzt, und dessen
proxy-erweiterung "Update-accellerator" der Windows- u.a. updates
zwischenspeichert. Das bringt spätestens beim 2. Windows oder Linux-PC
mit gleichem System einen Vorteil beim updaten. Denn die MSI,DEB o.a.
Pakete sind dann alle schon da.

Und man muss die PCs nur auf den lokalen Proxy zielen lassen.

Das dürfte ein Wald-und-wiesen-router nie können. Und wer; wie ich; nur
einen 2Mbit Anschluß hat (und auch noch Rateadaptive) muss damit "noch
schneller warten" (i.s.v. früher als andere mit >2Mbit)
Post by Ralf Kiefer
Post by Martin Peters
Gibt's heute PC-Hardware, die deutlich drunter kommt?
Ja. Die fanden sich jahrelang in der c't in der Rubrik "Embedded". Meist
relativ kleine Hauptplatinen im Mini-ITX-, Nano-ITX- oder artverwandtem
Format. Da waren typischerweise Prozessoren aus der Familie der Geode
oder Atome drauf. Durch $OBST Pi und Artverwandte hat sich dieses Thema
mittlerweile weitgehend erledigt, außer der Anwender braucht PCI(e) oder
ISA.
Ich habe akt. einen FLI auf einem Futro S200 ThinClient am Laufen.
Dessen PCI Port bekam eine 3Com (3c95x) NIC für die WAN-Seite. Der hat
einen Transmeta (Crusoe) mit 800 MHz. 256MB RAM und eine 128 MB
CF-Karte. Er langweilt sich - noch. Weil ich mit den Optionalen Paketen
noch nicht fertig bin.

IMHO frisst der auch keine 25W. Zumal er weder Monitor noch Tastatur
braucht.
Post by Ralf Kiefer
Ich hatte seinerzeit in den 1990er Jahren einen gestrippten Mac LC im
Einsatz, der Ethernet, LocalTalk, ein Modem, einen DCF77-Empfänger,
Fax-Software und noch ein paar Kleinigkeiten laufen hatte. Inkl.
SCSI-Festplatte (mit stromsparender SCSI-Terminierung :-) ) und Grafik
kostete dieser Rechner um die 12W.
Was ist eine Stromsparende Terminierung bitte? War das ein AnalogModem,
ISDN oder schon DSL?


Kay
Ralf Kiefer
2017-05-09 10:18:18 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kay
Ich habe akt. einen FLI auf einem Futro S200 ThinClient am Laufen.
Dessen PCI Port bekam eine 3Com (3c95x) NIC für die WAN-Seite. Der hat
einen Transmeta (Crusoe) mit 800 MHz. 256MB RAM und eine 128 MB
CF-Karte. Er langweilt sich - noch. Weil ich mit den Optionalen Paketen
noch nicht fertig bin.
IMHO frisst der auch keine 25W. Zumal er weder Monitor noch Tastatur
braucht.
Hier langweilt sich mittlerweile ein kleiner Mikrotic-Router mit MIPS
@850MHz, 64MB RAM, allerdings ohne Massenspeicher mit 80mA @12V, also
unter 1W.
Post by Kay
Post by Ralf Kiefer
Ich hatte seinerzeit in den 1990er Jahren einen gestrippten Mac LC im
Einsatz, der Ethernet, LocalTalk, ein Modem, einen DCF77-Empfänger,
Fax-Software und noch ein paar Kleinigkeiten laufen hatte. Inkl.
SCSI-Festplatte (mit stromsparender SCSI-Terminierung :-) ) und Grafik
kostete dieser Rechner um die 12W.
Was ist eine Stromsparende Terminierung bitte? War das ein AnalogModem,
ISDN oder schon DSL?
SCSI-Terminierung. Eine handelsübliche (passive), die für 6m Kabel
ausgelegt ist, kostet pro zu terminierendem Signal an jedem Ende mit
220/330Ohm etliche mA Strom. Es reichte aus bei unter 20cm
SCSI-Bus-Länge 4k7 Pullup pro Signal zu nehmen, hauptsächlich, damit da
nichts schwingt.

BTW dieser Rechner lief bereits, bevor ich Internet-Zugang hatte. Mit
Internet kam ein ISDN-Router als separates Gerät (Bintec Bingo) dazu und
der Mac bekam zusätzlich die Aufgabe des lokalen DNS-Servers.

Gruß, Ralf
Michael Bäuerle
2017-05-09 10:16:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kay
Post by Ralf Kiefer
[...]
Ich hatte seinerzeit in den 1990er Jahren einen gestrippten Mac LC im
Einsatz, der Ethernet, LocalTalk, ein Modem, einen DCF77-Empfänger,
Fax-Software und noch ein paar Kleinigkeiten laufen hatte. Inkl.
SCSI-Festplatte (mit stromsparender SCSI-Terminierung :-) ) und Grafik
kostete dieser Rechner um die 12W.
Was ist eine Stromsparende Terminierung bitte?
Üblich war:
Geregelte Bias-Spannung und einzelne Widerstände dagegen (pro Signal).

Die alte passive Variante (Thevenin Equivalent) mit Spannungsteilern,
also 2 Widerständen (pro Signal), verbraucht mehr Strom.

Die Einsparung beträgt im Ruhezustand ca. Faktor 10 (weniger Strom aus
Termpower). Macht grob 1-2W aus (bei 12W insgesamt immerhin um die 10%).
Martin Peters
2017-05-10 15:00:04 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kay
Post by Martin Peters
Aber selbst so hatte das ganze noch eine Leistungsaufnahme von
iirc rund 25W (und da ist das DSL-Modem noch nicht dabei).
Also ich meine, man betreibt einen Software-router auf PC-Basis doch
nicht weil man sich keinen Plasterouter leisten könne,
Was auch niemand behauptet hat.

Das Schoene an FLI4L war damals, dass man nur eine Diskette brauchte und
einen vollwertigen NAT-Router hatte, mit einer Funktionalitaet, die der
der damaligen Plaste-Router nicht nachstand. Das ist heute aber kein
Argument mehr. Strom ist ueber-inflationaer teurer geworden und ein
Plaste-Router verbraucht heute auch nicht mehr, als ein Modem allein,
sofern man heute ueberhaupt noch ein ADSL/VDSL-Modem oder Router bekommt
- das einzige, was mir auf die Schnelle einfaellt, ist eins von Allnet.
Sprich: Den Plaste-Router hat man i.d.R. eh schon (womit ich nicht sagen
will, dass man auch jeden verwenden will/sollte, da gibt's viel Schrott).

FLI4L war m.M.n. vielleicht vor 15 bis 20 Jahren sinnvoll, als es nur
ISDN gab oder die Telekom einem zum DSL-Anschluss das Modem "geschenkt"
hat. Und der Minderverbrauch hat die Investition in die damals noch
teuren und oft schlechten Plaste-Router auch nicht binnen weniger Jahre
amortisiert. Heute kostet ein Wattjahr etwa 2,50 Euro, da kommen bei 20
Watt mehr ganz schnell mal relevante Betraege zusammen.

Wer heute fuer sowas einen PC nehmen will und es sich leisten kann, der
nimmt nicht irgendeine Hardware mit FLI4L, sondern bspw. eine APU-Box
mit Voyage-Linux (das ist die Debian-Distri dafuer). Wenn man weiss wie,
kann man damit dann alles machen, was Routing unter Linux hergibt,
inklusive VPN.

Wer etwas mehr auf das Geld schauen muss, dem tut's vielleicht ein
TP-Link mit OpenWRT.

Und wer Loesungen von der Stange mag und ein wenig Geld locker hat, der
kann auch ne Fritzbox (gebraucht) kaufen. Guter Support, lange
Unterstuetzung mit Sicherheitsupdates und die Zusatz-Funktionalitaet was
Telefonie angeht, muss man mit einem PC (mit Asterisk) erstmal
hinkriegen: zentrales Telefonbuch, externer und interner S0-Bus,
TAE-Anschluesse, DECT-, DECT-Roaming-, VoIP-, Anrufbeantworter- und
Fax-Funktionalitaet.

Aber sowas hat auf einem Router m.M.n. eigentlich nichts zu suchen, aber
ich muss zugeben, dass ich es trotzdem benutze, weil es echt praktisch
ist. Vielleicht sollte ich mal ne zweite FB hertun, um das zu trennen.

Aber egal wie ich's betrachte: Ich koennte mit FLI4L heute nichts mehr
anfangen.
Post by Kay
sondern weil er
meist deutlich mehr kann als jener.
Wobei ich hoffe, dass Du jetzt nicht irgendwelche Dienste nennst, die
auf der Router-Hardware nichts zu suchen haben. Wie gesagt: Ich find die
Telefonie auf der Fritzbox schon unbehaglich. Aber
"Heimserver"-Funktionalitaet brauch ich auf einem Router wirklich nicht.
Dafuer nimmt man eigene Hardware.

Ich moechte auf der Hardware, die an vorderster Front zwischen meinem
Heimnetz und dem Internet arbeitet, moeglichst wenig Schnickschnack
veranstalten, auch wenn es - wie bei der Telefoniefunktion der Fritzbox
- verlockend ist.
Goetz Hoffart
2017-05-05 00:22:50 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Christian Zietz
diverse Hardware kann ja über die serielle Schnittstelle und SLIP eine
Internetverbindung aufbauen, wenn man denn eine passende Gegenstelle
hat. Hier beschreibe ich, wie ich das mit dem WLAN-Mikrocontroller
<https://www.chzsoft.de/site/hardware/connecting-the-atari-st-to-the-int
ernet/>.

Nett, v.a. wenn der Rechner halt eben nicht neben dem Heimrouter stehen
kann.

Ich hab's mit weniger Eleganz und viel weniger Reichweite bisher mit
RS232-Bluetooth-Adaptern gelöst, mit denen ich ein RS232-Nullmodem-Kabel
»durch die Luft« zur Linux-Maschine führte, wo dann ein pppd lief.

Wo hast du den ESP-01 denn hierzulande erstanden?

Grüße
Götz
--
http://www.knubbelmac.de/
Christian Zietz
2017-05-05 06:06:41 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Goetz Hoffart
Wo hast du den ESP-01 denn hierzulande erstanden?
Aliexpress zählt nicht gerade als "hierzulande". Wollte ich ihn bei
einem deutschen Händler kaufen, würde ich wohl bei Watterott electronic
bestellen. Dort habe ich schon andere "Bastel-Boards" erstanden.

Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.de/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
Peter Heitzer
2017-05-05 10:29:33 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Christian Zietz
Post by Goetz Hoffart
Wo hast du den ESP-01 denn hierzulande erstanden?
Aliexpress zählt nicht gerade als "hierzulande". Wollte ich ihn bei
einem deutschen Händler kaufen, würde ich wohl bei Watterott electronic
bestellen. Dort habe ich schon andere "Bastel-Boards" erstanden.
Und wenn du zufällig in der Nähe wohnst, kannst du es vor Ort gegen
Barzahlung abholen. 4.30 EUR halte ich auch für einen fairen Preis.
--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, ***@rz.uni-regensburg.de
Goetz Hoffart
2017-05-10 20:30:34 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Christian Zietz
<https://www.chzsoft.de/site/hardware/connecting-the-atari-st-to-the-inter
net/>. Alles am Beispiel meines Atari ST, aber vielleicht dient es ja auch
Ich sehe du machst auch die höheren Geschwindigkeiten (115kbps) mit
einer reinen RxD/TxD-Lösung - kein Hardware-Handshake. Geht das echt
gut?

Grüße
Götz
--
http://www.knubbelmac.de/
Christian Zietz
2017-05-11 06:29:16 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Goetz Hoffart
Ich sehe du machst auch die höheren Geschwindigkeiten (115kbps) mit
einer reinen RxD/TxD-Lösung - kein Hardware-Handshake. Geht das echt
gut?
Ich weiß nicht; ich mache das nicht, zumindest nicht am Atari. Mein ST
kann maximal 19200 bit/s. Andere Leute haben sich aber mehr gewünscht,
für ihren Falcon oder TT. Ich weiß aber nicht, ob es schon jemand
getestet hat. Ich habe die 115200 bit/s nur versuchsweise an einem
Linux-Rechner ausprobiert. Da geht es, aber der Rechner ist sicherlich
auch schnell genug, hat einen Hardware-FIFO usw.

Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.de/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
Loading...