Discussion:
Nackte Tatsachen
(zu alt für eine Antwort)
Andreas Kohlbach
2021-01-22 21:24:37 UTC
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Hatte eben in einem Chat mit jemandem über Poker geredet. Später kamen
wir auf Computer, und da erinnerte ich mich an Samantha Fox Strip Poker.

Die Wikipedia-Seite nennt in den Fußnoten auch
<https://www.spiegel.de/netzwelt/web/gamers-corner-sex-sells-a-117867.html>,
welcher selbst auch schon 20 Jahre alt ist. Trotzdem interessant zu
lesen, wie es mit dem Pixel-Porn anfing.
--
Andreas

https://news-commentaries.blogspot.com/
Hermann Riemann
2021-01-23 05:07:48 UTC
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Dieser beitrag ist möglicherweise unangemessen. Klicken sie auf, um es anzuzeigen.
Andreas Kohlbach
2021-01-24 03:19:25 UTC
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Post by Hermann Riemann
Post by Andreas Kohlbach
Hatte eben in einem Chat mit jemandem über Poker geredet. Später kamen
wir auf Computer, und da erinnerte ich mich an Samantha Fox Strip Poker.
Warum denke ich da an
https://de.wikipedia.org/wiki/Tutti_Frutti_(Show)
Weil es gab im Öffentlich-Rechtlichen kaum Vergleichbares? ;-)
Post by Hermann Riemann
Post by Andreas Kohlbach
Die Wikipedia-Seite nennt in den Fußnoten auch
<https://www.spiegel.de/netzwelt/web/gamers-corner-sex-sells-a-117867.html>,
welcher selbst auch schon 20 Jahre alt ist. Trotzdem interessant zu
lesen, wie es mit dem Pixel-Porn anfing.
Vor Pixel-Porno gab es Porno mit Buchstaben
https://www.vice.com/de/article/nepapk/ascii-porn-erste-pornografie-internet-videotext
Danke, interessant.

Ich bin schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach einem animierten
ASCII-Porn Programm, was ich auf dem Commodore 64 sah.

Da wurden Minus-Zeichen "-" wieder und wieder in öffnende Klammern "("
eingeführt, und auch die Ws und Vs waren sehr mit sich von oben nähernden
Ausrufungszeichen "!" beschäftigt.

Ich glaube aber nicht, dass ich das Programm in den Software-Regalen von
Allkauf, Neckermann oder Quelle sah.

IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Michael Noe
2021-01-24 07:59:23 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Ich bin schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach einem animierten
ASCII-Porn Programm, was ich auf dem Commodore 64 sah.
Da wurden Minus-Zeichen "-" wieder und wieder in öffnende Klammern "("
eingeführt, und auch die Ws und Vs waren sehr mit sich von oben nähernden
Ausrufungszeichen "!" beschäftigt.
Ich glaube aber nicht, dass ich das Programm in den Software-Regalen von
Allkauf, Neckermann oder Quelle sah.
IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
Ich erinnere mich noch dunkel an Sex Games von 1985: :-)

(Wird es wegen "ASCII-Porn" zwar wohl eher nicht sein, war aber immerhin
Made in Germany.)

<https://www.c64-wiki.de/wiki/Sex_Games>

Zitate daraus:
- "Das Spiel war von Mai 1987 bis März 2012 in der BRD indiziert"
- "Im März 2012 erlosch die Indizierung nach Ablauf der 25jährigen
Frist. Eine erneute Indizierung wurde nicht beantragt."

LOL

Langt da eigentlich ein formloser (Neu-)Antrag? ;-)
--
Gruß

Michael
Andreas Kohlbach
2021-01-25 03:11:49 UTC
Permalink
Post by Michael Noe
Post by Andreas Kohlbach
Ich bin schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach einem animierten
ASCII-Porn Programm, was ich auf dem Commodore 64 sah.
Da wurden Minus-Zeichen "-" wieder und wieder in öffnende Klammern "("
eingeführt, und auch die Ws und Vs waren sehr mit sich von oben nähernden
Ausrufungszeichen "!" beschäftigt.
Ich glaube aber nicht, dass ich das Programm in den Software-Regalen von
Allkauf, Neckermann oder Quelle sah.
IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
Ich erinnere mich noch dunkel an Sex Games von 1985: :-)
Ja, Du beschreibst ein Spiel. Ich hätte erwähnen sollen, dass mein
Gesuchtes eher eine Demo war. Es wurde Sexstellungen mit Namen (IIRC auf
Deutsch) genannt, und darunter (oder drüber?) fingen die ASCII Zeichen
an, die entsprechende Stellung zu "demonstrieren". [1] So lange, bis man
eine Taste drückte. Dann wurde die nächste Stellung gezeigt. Sound gab es
IIRC nicht.
Post by Michael Noe
(Wird es wegen "ASCII-Porn" zwar wohl eher nicht sein, war aber immerhin
Made in Germany.)
<https://www.c64-wiki.de/wiki/Sex_Games>
- "Das Spiel war von Mai 1987 bis März 2012 in der BRD indiziert"
- "Im März 2012 erlosch die Indizierung nach Ablauf der 25jährigen
Frist. Eine erneute Indizierung wurde nicht beantragt."
LOL
Heh! Als ob es 2012 (oder schon 1990) noch irgendwo legal zu bekommen wäre.
Post by Michael Noe
Langt da eigentlich ein formloser (Neu-)Antrag? ;-)
Wäre wirklich interessant zu wissen was passiert, wenn man den einreichen
würde.

Naja, muss es wohl aufgeben, dieses Programm je zu finden. Gibt ja
Wichtigeres.

[1] Das Programm hätte sich bestimmt prima in der Sexualkunde im
Bio-Unterricht der 5. Klasse (da war das zu meiner Zeit; fängt das
heute immer noch in der fünften Klasse an?) bei Kindern um zehn Jahre
geeignet. Dann braucht der LehrerIN dem ihm/ihr bestimmt peinlichen
Inhalt nicht selbst kund zu tun. Das Programm spricht für sich. ;-)
--
Andreas
Andreas Kohlbach
2021-01-26 02:20:01 UTC
Permalink
Post by Michael Noe
Ich erinnere mich noch dunkel an Sex Games von 1985: :-)
(Wird es wegen "ASCII-Porn" zwar wohl eher nicht sein, war aber immerhin
Made in Germany.)
<https://www.c64-wiki.de/wiki/Sex_Games>
- "Das Spiel war von Mai 1987 bis März 2012 in der BRD indiziert"
- "Im März 2012 erlosch die Indizierung nach Ablauf der 25jährigen
Frist. Eine erneute Indizierung wurde nicht beantragt."
Wohl
<Loading Image...>
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Kay Martinen
2021-01-31 20:51:57 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Ich bin schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach einem animierten
ASCII-Porn Programm, was ich auf dem Commodore 64 sah.
Da wurden Minus-Zeichen "-" wieder und wieder in öffnende Klammern "("
eingeführt, und auch die Ws und Vs waren sehr mit sich von oben nähernden
Ausrufungszeichen "!" beschäftigt.
Ich glaube aber nicht, dass ich das Programm in den Software-Regalen von
Allkauf, Neckermann oder Quelle sah.
Bestimmt nicht. Da gab es wohl eher mal Überraschungen wenn ein
Scherzbold auf einem Zur Schau gestellten C-64 ein Scherzprogramm
installierte. Ich erinnere mich an eines dieser Art das einen normalen
Einschaltbildschirm zeigte, auf Tastendruck aber anfing zu sprechen. Und
denjenigen Komplimente machte und zu ähem "Expliziten Sexuellen
Handlungen" aufforderte.

"Der Computer war's" :-)
Post by Andreas Kohlbach
IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
Leider so gar nicht. Aber ein paar Jahre später (anfang 90'r) hatte ich
meinen C-128 noch und meine Mailbox. Und dort einen speziellen Editor
mit dem man ASCII und ANSI Farbseiten erstellen konnte um diese in die
BBS ein zu fügen. Und nach meiner Erinnerung hatte der auch die option
animierte ASCII/ANSI Seiten zu erstellen (vermutlich eine Art
Stop-Motion Technik oder wie Animierte GIFs) die IMHO auch in eine
Binärdatei geschrieben werden konnten. Damit haben seinerzeit etliche
BBS, Demogroups o.a. Werbeprogramme für sich gestreut.

Das war aber ein PC Programm. Und ich erinnere mich nicht mehr an seinen
Namen. Denkbar das es von einem C-64 Animations-Generator inspiriert war.


Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-02-01 02:30:23 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
Leider so gar nicht. Aber ein paar Jahre später (anfang 90'r) hatte ich
meinen C-128 noch und meine Mailbox. Und dort einen speziellen Editor
mit dem man ASCII und ANSI Farbseiten erstellen konnte um diese in die
BBS ein zu fügen. Und nach meiner Erinnerung hatte der auch die option
animierte ASCII/ANSI Seiten zu erstellen (vermutlich eine Art
Stop-Motion Technik oder wie Animierte GIFs) die IMHO auch in eine
Binärdatei geschrieben werden konnten. Damit haben seinerzeit etliche
BBS, Demogroups o.a. Werbeprogramme für sich gestreut.
Das war aber ein PC Programm. Und ich erinnere mich nicht mehr an seinen
Namen. Denkbar das es von einem C-64 Animations-Generator inspiriert war.
AFAIK kam ANSI erst mit dem IBM PC auf. IIRC konnte man im BASIC Programm
des C64 die einzelnen ASCII Zeichen sehen, die per PRINT auf den
Bildschirm gebracht wurden. Sehr krud.
--
Andreas
Hermann Riemann
2021-02-01 05:39:01 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
AFAIK kam ANSI erst mit dem IBM PC auf. IIRC konnte man im BASIC Programm
des C64 die einzelnen ASCII Zeichen sehen, die per PRINT auf den
Bildschirm gebracht wurden. Sehr krud.
https://www.heise.de/ct/Redaktion/heb/zeichensaetze.html

Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
--
http://www.hermann-riemann.de
Andreas Kohlbach
2021-02-01 05:51:14 UTC
Permalink
Post by Hermann Riemann
Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
Ich hatte mit neulich mal ein Manual eines Epson Druckers geholt. War
vielleicht der FX80? Der konnte per DIP Schalter auch deutsche Umlaute,
française accents und andere Zeichensätze anderer Länder.
--
Andreas, sich wundert, wo sein Officejet 6000 die DIP Schalter für
andere Sprachen hat, und was das Display an der Vorderseite soll.

Ich will drucken, nicht Fernsehen!
Andreas Eder
2021-02-01 09:58:27 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Hermann Riemann
Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
Ich hatte mit neulich mal ein Manual eines Epson Druckers geholt. War
vielleicht der FX80? Der konnte per DIP Schalter auch deutsche Umlaute,
française accents und andere Zeichensätze anderer Länder.
Ich hatte auch mal einen FX80. Dem konnte man sogar selbsr definierte
Zeichen beibringen. Ich habe so z.B. mal für eine Mathematik - Arbeit
ihm ein Aleph beigebracht.

'Andreas
Andreas Kohlbach
2021-02-01 20:09:18 UTC
Permalink
Post by Andreas Eder
Post by Andreas Kohlbach
Post by Hermann Riemann
Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
Ich sehe gerade, dass es offenbar einen Song namens "Epson TX-80"
gibt. *LOL* Den ich aber nicht von Amazon herunter lade, nur um
herauszufinden, dass es sich um Druckermusik handelt. Hat auch nur ein
"0-Star Rating" bekommen. Ist vermutlich dem Hersteller des Star LC-10
Druckers sauer aufgestoßen, weil der Epson keine Farbe kann. ;-)
Post by Andreas Eder
Post by Andreas Kohlbach
Ich hatte mit neulich mal ein Manual eines Epson Druckers geholt. War
vielleicht der FX80? Der konnte per DIP Schalter auch deutsche Umlaute,
française accents und andere Zeichensätze anderer Länder.
Ich hatte auch mal einen FX80. Dem konnte man sogar selbsr definierte
Zeichen beibringen. Ich habe so z.B. mal für eine Mathematik - Arbeit
ihm ein Aleph beigebracht.
Auch das mit den selbstdefinierbaren Zeichen fand ich in der
Anleitung. Geiles Gerät. War nicht umsonst ein Verkaufsschlager.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Arno Welzel
2021-02-03 16:11:30 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Hermann Riemann
Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
Ich sehe gerade, dass es offenbar einen Song namens "Epson TX-80"
gibt. *LOL* Den ich aber nicht von Amazon herunter lade, nur um
herauszufinden, dass es sich um Druckermusik handelt. Hat auch nur ein
"0-Star Rating" bekommen. Ist vermutlich dem Hersteller des Star LC-10
Druckers sauer aufgestoßen, weil der Epson keine Farbe kann. ;-)

--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Hermann Riemann
2021-02-01 15:47:06 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Hermann Riemann
Hermann
dessen 1. Nadeldrucker Epson TX80 nur ASCII Zeichen konnte.
Und sich an Programmiersprachen mit Großbuchstaben erinnert.
Ich hatte mit neulich mal ein Manual eines Epson Druckers geholt. War
vielleicht der FX80? Der konnte per DIP Schalter auch deutsche Umlaute,
française accents und andere Zeichensätze anderer Länder.
Der TX80 konnte nur ASCII.
Erst mein Shinwa (war es CP2 oder CP80) Nadeldrucker konnte Pixel
und der NEC CP6 sogar Farbe.

Hermann
der vor dem TX80 Zeichenausgabe mit dem Plotter
Watanabe Miplot ausgegeben hat,
aber da ungeduldig wurde,
--
http://www.hermann-riemann.de
Kay Martinen
2021-02-01 15:34:14 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
IIRC war das Programm in BASIC geschrieben. Ich meine zudem, dass es
"Porn-64" oder "Sex-64" hieß, und aus deutschen Landen stammte. Sagt
jemandem das was?
Leider so gar nicht. Aber ein paar Jahre später (anfang 90'r) hatte ich
meinen C-128 noch und meine Mailbox. Und dort einen speziellen Editor
mit dem man ASCII und ANSI Farbseiten erstellen konnte um diese in die
BBS ein zu fügen. Und nach meiner Erinnerung hatte der auch die option
animierte ASCII/ANSI Seiten zu erstellen (vermutlich eine Art
Stop-Motion Technik oder wie Animierte GIFs) die IMHO auch in eine
Binärdatei geschrieben werden konnten. Damit haben seinerzeit etliche
BBS, Demogroups o.a. Werbeprogramme für sich gestreut.
Das war aber ein PC Programm. Und ich erinnere mich nicht mehr an seinen
Namen. Denkbar das es von einem C-64 Animations-Generator inspiriert war.
AFAIK kam ANSI erst mit dem IBM PC auf.
Kommt drauf an. ANSI steht ja für das Amerikanische Normen-Institut (so
wie unsere DIN) und konkret gehts ja hier um Erweiterte Zeichenattribute
für die man im Grunde jeden Zeichensatz (auch standard ASCII) nehmen
könnte. Beim PC gab es aber etwas das die Homecomputer m.W. so noch
nicht hatten. Den Treiber ANSI.SYS der diese Erweiterten Attribute (vor
allem Farbe, Bold, Italic o.a.) eben auf der Konsole nutzbar machte -
wenn die Grafikkarte das mit machte.

Das ANSI (Institut) gibt es seit 1919 und seit 1969 mit dem Namen.
Post by Andreas Kohlbach
IIRC konnte man im BASIC Programm
des C64 die einzelnen ASCII Zeichen sehen, die per PRINT auf den
Bildschirm gebracht wurden. Sehr krud.
Das klingt aber stark nach einem Selbstgeschriebenen Programm von
$irgendwem. Die Chance das noch irgendwo wieder zu finden dürfte
verschwindend gering sein.

Speziell wenn das Programm voll ist von PRINT Sequenzen und die nicht
als Zeichenwerte in DATA Statements abgelegt sind oder ähnliche
"Fortgeschrittene" Techniken. :-)

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-02-01 20:15:17 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
IIRC konnte man im BASIC Programm
des C64 die einzelnen ASCII Zeichen sehen, die per PRINT auf den
Bildschirm gebracht wurden. Sehr krud.
Das klingt aber stark nach einem Selbstgeschriebenen Programm von
$irgendwem.
Das denke ich auch.
Post by Kay Martinen
Die Chance das noch irgendwo wieder zu finden dürfte verschwindend
gering sein.
Das wieder nicht. Wurde viel getauscht damals. Aller möglicher
Schrott. Ich hatte besagtes Programm mit vielen anderen auf einer
Kassette, die heute nicht mehr existiert. Aber viel herumgereicht, dass es
vielleicht doch den Weg nach außerhalb unserem Kaff machte.

Auf einer Klassenfahrt 1986 nach England hatte ich auch meine
Software-Sammlung mitgenommen. Bei der Rückreise vom französischem Zoll
gefilzt worden. Zum Glück hatte ich die Kassetten nicht beschriftet, dass
man wohl annahm, es sei Musik.

[...]
--
Andreas
Markus Elsken
2021-02-02 18:38:16 UTC
Permalink
Moin!
Post by Kay Martinen
Bestimmt nicht. Da gab es wohl eher mal Überraschungen wenn ein
Scherzbold auf einem Zur Schau gestellten C-64 ein Scherzprogramm
installierte.
Ich habe damals auf allen erreichbaren Atari ST "Django" von Meinolf
Schneider installiert. Gab regelmässig Herzanfälle beim Personal :D

Auch nett war das Bittner.Demo. Lief auch mit dem monochromen Monitor
dran, dann eben nur mit Ton. Irgendwann kam "Ich glaub, ich muss kotzen"
und dann das Plaätschern. Helle Panik bei den Verkäufern und die Suche
nach dem Verursacher. "Der Atari... ach nee, der ist ja aus (weil
Schirm dunkel)". Wir haben uns weggerollt vor Lachen...

mfg Markus
Olaf Schmitt
2021-02-02 00:09:03 UTC
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Dieser beitrag ist möglicherweise unangemessen. Klicken sie auf, um es anzuzeigen.
Andreas Kohlbach
2021-02-02 01:54:31 UTC
Permalink
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.

An einem Arcade Spiel in der Nähe der Tür eines Schnellimbisses (bevor
diese Spiele ab 1985 nicht mehr außerhalb von Spielhallen stehen
durften) sah ich einige, die batterie-betriebene Rasierer nahmen, die
Knöpfe auszulösen. So einen Hundert-Meter-Lauf in unter 4 Sekunden
meisterten. *g*
--
Andreas
Olaf Schmitt
2021-02-02 02:41:42 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
An einem Arcade Spiel in der Nähe der Tür eines Schnellimbisses (bevor
diese Spiele ab 1985 nicht mehr außerhalb von Spielhallen stehen
durften) sah ich einige, die batterie-betriebene Rasierer nahmen, die
Knöpfe auszulösen. So einen Hundert-Meter-Lauf in unter 4 Sekunden
meisterten. *g*
Hier waren es Kabel von einer 6522, die auf einer Zusatzplatine saß, die
zum Joystickport gingen.
Da war auch ein *echter* Centronics Drucker dran.
Ja, das waren Zeiten.


Olaf
Kay Martinen
2021-02-02 12:33:24 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Denn "Er war jung und brauchte keine Übung" :-)
Watt'n Aufwand. Aber so war das damals oft. Was nicht passt, wird
passend gemacht.

Heute gehts umgekehrt! Mensch paßt sich der Technik an...
Post by Andreas Kohlbach
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
"Summer Games" und "Winter Games" im Mehrspieler-Modus (IMHO 2*Stick, 2*
Tastatur) waren ausgezeichnete Joystick-Test(Zerstörungs) Kandidaten. :-)


Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-02-02 19:06:07 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
"Summer Games" und "Winter Games" im Mehrspieler-Modus (IMHO 2*Stick, 2*
Tastatur) waren ausgezeichnete Joystick-Test(Zerstörungs) Kandidaten. :-)
Ich hatte einen bei Spielen von Daley Thompson's Decathlon auf einem
Commodore 64 ins Jenseits befördert.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Martin Peters
2021-02-12 15:49:16 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
Die SVI Quickshots waren doch schon das billige Zeug, das man auf Vorrat
hatte. Ein QS II kostete damals regulaer 19,90 DM, im Sonderangebot und
auf Messen vielleicht auch mal 14,95 DM. Selbst der QS II Pro und der QS
II Turbo waren nicht sonderlich hochwertig, aber iirc teurer. Wer's ganz
billig wollte, nahm den QS I. Der hatte zwar nur einen Feuerknopf und
kein Autofeuer, kostete iirc aber auch nur 9,95 DM.
Andreas Kohlbach
2021-02-12 16:54:07 UTC
Permalink
Post by Martin Peters
Post by Andreas Kohlbach
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
Die SVI Quickshots waren doch schon das billige Zeug, das man auf Vorrat
hatte. Ein QS II kostete damals regulaer 19,90 DM, im Sonderangebot und
auf Messen vielleicht auch mal 14,95 DM. Selbst der QS II Pro und der QS
II Turbo waren nicht sonderlich hochwertig, aber iirc teurer. Wer's ganz
billig wollte, nahm den QS I. Der hatte zwar nur einen Feuerknopf und
kein Autofeuer, kostete iirc aber auch nur 9,95 DM.
Weiß den Preise für einen QS II nicht mehr, denke aber, dass es gefühlt
was 30 DM waren.

Die Billigheimer waren IIRC 4,99 DM. Die hielten vielleicht, von
Wutausbrüchen und der nachfolgenden "Misshandlung" des Joysticks
abgesehen, zwei bis drei Wochen, und wurden nur für Decathlon,
Summergames und ähnlichen "Joystick-Wackel-Spielen" eingesetzt. [1] Für
alles andere kam dann der QS II zum Einsatz. Auch wenn es buchstäblich in
den Fingern juckte, auch den QS II für diese Spiele zu nehmen. Er fühlte
sich einfach nur gut an.

[1] Den Gelben Sack gab es noch nicht. Kann mich nicht erinnern, wie wir
die Joystick-Leichen entsorgt hatten. Fenster auf und raus? ;-)
--
Andreas
Kay Martinen
2021-02-12 18:33:57 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Martin Peters
Post by Andreas Kohlbach
Post by Olaf Schmitt
Ich erinne mich auch an so etwas auf dem C64.
Um 4 "Pornobilder" sehen zuu können, musste man den Joystick
links/rechts bewegen und das dann immer schneller.
Das war mir zu blöde und ich habe meine Bastelcomputer (Eurocom II von
Eltec) dazu benutzt, den Joystick zu simulieren.
Taaataaa....
Nach ein paar Sekunden das gewünschte Ergebnis.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als Track & Field in Arcades,
bzw. Versionen für Homecomputer Hype waren. Ein Bekannter kaufte die
billigsten Joysticks auf Vorrat, nachdem er einen teuren Quickshot damit
zerstörte.
Die SVI Quickshots waren doch schon das billige Zeug, das man auf Vorrat
hatte. Ein QS II kostete damals regulaer 19,90 DM, im Sonderangebot und
auf Messen vielleicht auch mal 14,95 DM. Selbst der QS II Pro und der QS
II Turbo waren nicht sonderlich hochwertig, aber iirc teurer. Wer's ganz
billig wollte, nahm den QS I. Der hatte zwar nur einen Feuerknopf und
kein Autofeuer, kostete iirc aber auch nur 9,95 DM.
Weiß den Preise für einen QS II nicht mehr, denke aber, dass es gefühlt
was 30 DM waren.
Da gab's doch auch teureres. Hmmm Competition Pro? War IMHO vom Aussehen
her wie dieser Retro-C64 im Joystick-Gehäuse (wenn der einen eigenen
Namen hat hab ich ihn vergessen) aber solider. Testberichter berichteten...
Post by Andreas Kohlbach
Die Billigheimer waren IIRC 4,99 DM. Die hielten vielleicht, von
Wutausbrüchen und der nachfolgenden "Misshandlung" des Joysticks
Spiel lädt nicht, Spiel stürzt nach Laden ab, Speedloader streikt, Gegen
Stromkabel gekommen, Rechner überhitzt, Netzteil zickt rum.... die
Gründe für Wutausbrüche waren damals zahlreich. :-) Ein Teil ist
bestimmt der Jugendlichen Ungeduld geschuldet.

Wie haben wir nur später die PC Zicken überleben können??? ;-)=)
Post by Andreas Kohlbach
abgesehen, zwei bis drei Wochen, und wurden nur für Decathlon,
Summergames und ähnlichen "Joystick-Wackel-Spielen" eingesetzt. [1] Für
Die Billigheimer waren auch oft sehr ungenau in der Kontaktgabe. Weil
sie meist nur Blattfedern auf Platinchen hatten und keine Microschalter.
Entweder bog sich die Feder nach oder das Platinchen gab nach. Knilz &
Kaputt. Bei Freunden oft gesehen.


Damals gab es aber auch schon die Steuerknüppel aus den Arcade-Automaten
teilweise einzeln zu kaufen, IMHO bei Völkner in Braunschweig u.a. Die
sollen ja stabil gewesen sein aber auch noch teurer! Und billiger gab es
die nur wenn man auf eine Achse verzichtete. :-(
Post by Andreas Kohlbach
[1] Den Gelben Sack gab es noch nicht. Kann mich nicht erinnern, wie wir
die Joystick-Leichen entsorgt hatten. Fenster auf und raus? ;-)
ENTSORGT? Ich kann mich nicht erinnern einen weg geworfen zu haben!

Gut, vielleicht einen der mir in der Hand zerbröselte... Restmülltonne
auf und "Rin-dahin!"

In 1000 Jahren veranstalten die K.I.'s Ausgrabungen und kratzen sich den
Virtuellen Kopf wofür die Ausgestorbenen "Homo Suppenköpfe" das Teil
wohl gebraucht haben mögen. Wenn dann der letzte Verbleibende Hyperlink
in Richtung "Mann, Dreibeiner, Joystick" weißt werden sie ihren Speicher
voll kotzen.

Har Har Har!


Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-02-13 02:20:19 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Die Billigheimer waren IIRC 4,99 DM. Die hielten vielleicht, von
Wutausbrüchen und der nachfolgenden "Misshandlung" des Joysticks
Spiel lädt nicht, Spiel stürzt nach Laden ab, Speedloader streikt, Gegen
Stromkabel gekommen, Rechner überhitzt, Netzteil zickt rum.... die
Gründe für Wutausbrüche waren damals zahlreich. :-) Ein Teil ist
bestimmt der Jugendlichen Ungeduld geschuldet.
Meist im Spiel, wenn mein Charakter wieder und wieder an derselben Stelle
stirbt, die ich sonst leicht meisterte. Dann war der Joystick schuld, und
ich habe ihn (und damit meinen Geldbeutel) bestraft. :-}
Post by Kay Martinen
Wie haben wir nur später die PC Zicken überleben können??? ;-)=)
Man ist älter und ruhiger geworden.

Letztes mal muss so 1999 gewesen sein, als ich Windows 98 ins echte DOS
bootete (also Windows nicht gebootet), dort einen Commodore 64 Emulator
gestartet, unter dem ich Elite spielte. Vor dem Beenden des Spiels hatte
ich den Spielstand gespeichert, und ältere Spielstände gelöscht. Da muss
mir ein "*" rein gerutscht sein, wie ich aber erst in der nächsten Session
merkte, als dort keine Spielstände waren. Wieder war der Joystick schuld...
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
abgesehen, zwei bis drei Wochen, und wurden nur für Decathlon,
Summergames und ähnlichen "Joystick-Wackel-Spielen" eingesetzt. [1] Für
Die Billigheimer waren auch oft sehr ungenau in der Kontaktgabe. Weil
sie meist nur Blattfedern auf Platinchen hatten und keine Microschalter.
Entweder bog sich die Feder nach oder das Platinchen gab nach. Knilz &
Kaputt. Bei Freunden oft gesehen.
War bekannt. Aber bis die ausgeleiert waren, haben die meist gar nicht
gelebt. ;-)
Post by Kay Martinen
Damals gab es aber auch schon die Steuerknüppel aus den Arcade-Automaten
teilweise einzeln zu kaufen, IMHO bei Völkner in Braunschweig u.a. Die
sollen ja stabil gewesen sein aber auch noch teurer! Und billiger gab es
die nur wenn man auf eine Achse verzichtete. :-(
Bin ich in den 80ern hin und wieder hin, weil ich "um die Ecke"
wohnte. Weiß nicht, ob die damals schon verschickt haben.

Sehe eben, die URL gibt es immer noch. Nennen sich nun scheinbar "Re-In
Retail" und sind nach Nürnberg umgezogen.
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
[1] Den Gelben Sack gab es noch nicht. Kann mich nicht erinnern, wie wir
die Joystick-Leichen entsorgt hatten. Fenster auf und raus? ;-)
ENTSORGT? Ich kann mich nicht erinnern einen weg geworfen zu haben!
Gut, vielleicht einen der mir in der Hand zerbröselte... Restmülltonne
auf und "Rin-dahin!"
Ja, das wohl.
Post by Kay Martinen
In 1000 Jahren veranstalten die K.I.'s Ausgrabungen und kratzen sich den
Virtuellen Kopf wofür die Ausgestorbenen "Homo Suppenköpfe" das Teil
wohl gebraucht haben mögen. Wenn dann der letzte Verbleibende Hyperlink
in Richtung "Mann, Dreibeiner, Joystick" weißt werden sie ihren Speicher
voll kotzen.
Har Har Har!
:-)
--
Andreas
Martin Peters
2021-03-02 12:36:43 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
(...)
Post by Martin Peters
Die SVI Quickshots waren doch schon das billige Zeug, das man auf Vorrat
hatte. Ein QS II kostete damals regulaer 19,90 DM, im Sonderangebot und
auf Messen vielleicht auch mal 14,95 DM. Selbst der QS II Pro und der QS
II Turbo waren nicht sonderlich hochwertig, aber iirc teurer. Wer's ganz
billig wollte, nahm den QS I. Der hatte zwar nur einen Feuerknopf und
kein Autofeuer, kostete iirc aber auch nur 9,95 DM.
Weiß den Preise für einen QS II nicht mehr, denke aber, dass es gefühlt
was 30 DM waren.
Kann sein, das war dann aber teuer. Der Preis zu dem ich meine Vorraete
damals "fuellte" war 19,95 DM oder evtl auch mal guenstiger. Aber Pro-
und Turbo-Versionen waren deutlich teurer. Meinst Du vielleicht eine von
denen? Aber ich erinnere mich, dass zumindest der turbo 49 DM kosteten.
Post by Andreas Kohlbach
Die Billigheimer waren IIRC 4,99 DM.
Da gab's viele, also Billigheimer. 4,99 ist schon arg billig gewesen.
Auch den QS I bekam man dafuer iirc i.d.R. nicht.
Post by Andreas Kohlbach
Die hielten vielleicht, von
Wutausbrüchen und der nachfolgenden "Misshandlung" des Joysticks
abgesehen, zwei bis drei Wochen, und wurden nur für Decathlon,
Summergames und ähnlichen "Joystick-Wackel-Spielen" eingesetzt. [1]
So isses.
Post by Andreas Kohlbach
Für alles andere kam dann der QS II zum Einsatz.
Der QS II war eigentlich bereits der bessere Billigheimer. Robust war er
nicht. Das Plastikteil, in das die "Rueckstellfeder" im Boden des
Joysticks ein"rastete", war auf einer Seite geschlitzt, damit die Kabel
in den Stick durchgefuehrt werden konnten. Lange gehoben hat das meiner
Erinnerung nach nicht. Auch die Metallkontakte auf der Platine bekamen
oft Ermuedungsbrueche. Und die Schnappscheiben-Schalter der Feuerknoepfe
taten irgendwann oft auch nicht mehr zuverlaessig oder der Fortsatz des
roten Feuerknopf-Tasters, der die Schnappscheibe betaetigte, nutzte sich
irgendwann ab. Hatte am Ende schon ein paar Ruinen daheim rumliegen.

Aber: er lag gut in der Hand. Mochte ihn eigentlich... zumindest bis ich
meinen Prof Competition hatte :D
Post by Andreas Kohlbach
Auch wenn es buchstäblich in
den Fingern juckte, auch den QS II für diese Spiele zu nehmen. Er fühlte
sich einfach nur gut an.
[1] Den Gelben Sack gab es noch nicht. Kann mich nicht erinnern, wie wir
die Joystick-Leichen entsorgt hatten. Fenster auf und raus? ;-)
LOL. In den gelben Sack gehoert das heute i.d.R. aber auch nicht, aber
tatsaechlich ist die anstaendige Entsorgung dann besser sichergestellt,
als im Restmuell :D
Andreas Kohlbach
2021-03-02 19:06:37 UTC
Permalink
Post by Martin Peters
Post by Andreas Kohlbach
(...)
Post by Martin Peters
Die SVI Quickshots waren doch schon das billige Zeug, das man auf Vorrat
hatte. Ein QS II kostete damals regulaer 19,90 DM, im Sonderangebot und
auf Messen vielleicht auch mal 14,95 DM. Selbst der QS II Pro und der QS
II Turbo waren nicht sonderlich hochwertig, aber iirc teurer. Wer's ganz
billig wollte, nahm den QS I. Der hatte zwar nur einen Feuerknopf und
kein Autofeuer, kostete iirc aber auch nur 9,95 DM.
Weiß den Preise für einen QS II nicht mehr, denke aber, dass es gefühlt
was 30 DM waren.
Kann sein, das war dann aber teuer. Der Preis zu dem ich meine Vorraete
damals "fuellte" war 19,95 DM oder evtl auch mal guenstiger. Aber Pro-
und Turbo-Versionen waren deutlich teurer. Meinst Du vielleicht eine von
denen? Aber ich erinnere mich, dass zumindest der turbo 49 DM kosteten.
Es scheint auch noch "Plus" zu geben. Alles sehr verwirrend.

<https://www.oldcomputr.com/spectravideo-quickshot-ii-1983/> zeigt den
ich hatte. Auch zerlegt.

Hatte zum Zerlegen selbst nie einen Schraubenzieher gebraucht. ;-)
Post by Martin Peters
Post by Andreas Kohlbach
Die Billigheimer waren IIRC 4,99 DM.
Da gab's viele, also Billigheimer. 4,99 ist schon arg billig gewesen.
Auch den QS I bekam man dafuer iirc i.d.R. nicht.
Waren keine QS. Nicht mal gefälschte Nachbauten. Die fielen mitunter beim
bloßen Anstarren schon auseinander.

[...]
Post by Martin Peters
Der QS II war eigentlich bereits der bessere Billigheimer. Robust war er
nicht. Das Plastikteil, in das die "Rueckstellfeder" im Boden des
Joysticks ein"rastete", war auf einer Seite geschlitzt, damit die Kabel
in den Stick durchgefuehrt werden konnten. Lange gehoben hat das meiner
Erinnerung nach nicht. Auch die Metallkontakte auf der Platine bekamen
oft Ermuedungsbrueche. Und die Schnappscheiben-Schalter der Feuerknoepfe
taten irgendwann oft auch nicht mehr zuverlaessig oder der Fortsatz des
roten Feuerknopf-Tasters, der die Schnappscheibe betaetigte, nutzte sich
irgendwann ab. Hatte am Ende schon ein paar Ruinen daheim rumliegen.
Aber: er lag gut in der Hand. Mochte ihn eigentlich... zumindest bis ich
meinen Prof Competition hatte :D
Den Competition-Pro wollte ich hier auch noch erwähnen. Das war unser
Traum, preislich nur für wenige vom Taschengeld erschwinglich. Hörbare
Mikro-Schalter und so --> Qualität! :-)

Reicher Elterns Nachbarkinder hatten den natürlich. Und früher sowieso
schon einen NLQ-Drucker. Der konnte *fast* Schreibmaschinen-Qualität!!elf
--
Andreas
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