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Thomas Koenig
2021-10-04 05:46:24 UTC
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Ein heutiger Eintrag in der "Schon gewusst" - Rubrik bei Wikipedia
hat folkloristische Relevanz :-)
Ralf Kiefer
2021-10-04 10:54:45 UTC
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Post by Thomas Koenig
Ein heutiger Eintrag in der "Schon gewusst" - Rubrik bei Wikipedia
hat folkloristische Relevanz :-)
Drei Pärchen im TTL-Gatter-Nachbau des 65[C]02 aus dem Jahr 1985:
<Loading Image...>
<Loading Image...>

Ich müßte drüber nachdenken, weswegen der 6502 drei Rechenwerke braucht.
Ich vermute:
- Program Counter
- Accumulator
- Zieladresse einer Operation

Gruß, Ralf
Helmut Fischer
2021-10-04 14:04:40 UTC
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Post by Thomas Koenig
Ein heutiger Eintrag in der "Schon gewusst" - Rubrik bei Wikipedia
hat folkloristische Relevanz :-)
Danke, das ordnet in meiner Erinnerung mal wieder ein wenig die Epochen.

1971 las ich die "Funkschau" und hatte kurzzeitig überlegt, das über die
Ausgaben 21 bis 24/1971 verteilte Projekt "elektronischer Tischrechner"
nachzubauen. Der war aber IIRC noch aus simplen TTL-Chips aufgebaut. Und
hätte mein Schüler-Budget wohl auch weit überschritten.

Ein Jahr zuvor hatten wir in der Schul-Computer-AG noch einzelne
Gatter-Module mit Germanium(!)-Transistoren fertiggelötet und
zusammengesteckt.

Grüße, Helmut
Thomas Koenig
2021-10-04 16:22:37 UTC
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Post by Helmut Fischer
Post by Thomas Koenig
Ein heutiger Eintrag in der "Schon gewusst" - Rubrik bei Wikipedia
hat folkloristische Relevanz :-)
Danke, das ordnet in meiner Erinnerung mal wieder ein wenig die Epochen.
1971 las ich die "Funkschau" und hatte kurzzeitig überlegt, das über die
Ausgaben 21 bis 24/1971 verteilte Projekt "elektronischer Tischrechner"
nachzubauen. Der war aber IIRC noch aus simplen TTL-Chips aufgebaut. Und
hätte mein Schüler-Budget wohl auch weit überschritten.
Heute könnte man das ein bisschen einfacher machen:
Man nimmt sich einen Simulator, der 74xx-Chips kann
(z.B. https://github.com/hneemann/Digital) und lötet sich das
Ding erstmal virtuell zusammen. Laufen lassen kann man es
da auch.

Falls du die Unterlagen noch hast, natürlich :-)

Was war denn das für ein Ding? Ein Tischrechner im Sinne von dem,
was heute ein Taschenrechner tut, oder eher ein Computer?
Helmut Fischer
2021-10-05 09:30:33 UTC
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Post by Thomas Koenig
Man nimmt sich einen Simulator, der 74xx-Chips kann
(z.B.https://github.com/hneemann/Digital) und lötet sich das
Ding erstmal virtuell zusammen. Laufen lassen kann man es
da auch.
Falls du die Unterlagen noch hast, natürlich :-)
Kein Ehrgeiz vorhanden, es ging mehr um die Erinnerung. Aber nach den
Schaltplänen habe ich tatsächlich kurz gesucht (vergeblich).
Post by Thomas Koenig
Was war denn das für ein Ding? Ein Tischrechner im Sinne von dem,
was heute ein Taschenrechner tut, oder eher ein Computer?
Ersteres, und für mich damals sehr faszinierend. IIRC mit
7-Segment-Anzeige, und mindestens 50 Chips auf einer Riesen-Platine
(oder mehrerer). Konnte die 4 Grundrechenarten.

Ich kannte aus meiner Kindheit mechanische Rechenmaschinen, von denen
eine sogar unter großem Geratter multiplizieren konnte. Und in der
Schule hatte ich gerade den Umgang mit Logarithmentafel und
Rechenschieber gelernt. Erschwingliche Taschenrechner erschienen zwar
lt. Wikipedia nur wenig später, ich habe aber IIRC in meiner Schulzeit
(bis 1973) keinen in die Hand bekommen.

Grüße, Helmut (mittlerweile Besitzer u.a. eines hp-97 Tischrechners aus
1978, kürzlich noch für die Steuererklärung benutzt :-)

Grüße, Helmut
Marco Scholz
2021-10-06 10:21:32 UTC
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On 2021-10-05, Helmut Fischer <***@gmx.de> wrote:
[...]
Post by Helmut Fischer
Grüße, Helmut (mittlerweile Besitzer u.a. eines hp-97 Tischrechners aus
HP-32S II Nutzer seit den 90ern hier. Der ist langsam durch. Suche einen
gut erhaltenen HP-42S als Ersatz.
--
XMPP ***@disroot.org
DB4CE71C8DEF84257AD0B23E4D5934D90226C7F3 00010011 00010011 ▞
olaf
2021-10-06 13:59:22 UTC
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Post by Marco Scholz
HP-32S II Nutzer seit den 90ern hier. Der ist langsam durch. Suche einen
gut erhaltenen HP-42S als Ersatz.
Willst du nicht mal den Schritt zu etwa neuem und modernen wagen und
dir einen HP48 kaufen? :-D

Olaf
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-10-06 18:54:40 UTC
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Post by olaf
Post by Marco Scholz
HP-32S II Nutzer seit den 90ern hier. Der ist langsam durch.
Suche einen gut erhaltenen HP-42S als Ersatz.
Willst du nicht mal den Schritt zu etwa neuem und modernen wagen
und dir einen HP48 kaufen? :-D
Mächt, aber eher unübersichtlich, und vor allem dieses typisch
exponierte Gehäuse. Mein HP28s sieht im Grund genommen aus und
funktioniert, wie vor über 30 Jahren. Der wird mich potentiell
überleben.

Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Eleganz ohne Grenzen: Stefan, der Grund, den man braucht!
(Sloganizer)
Marco Scholz
2021-10-08 06:42:59 UTC
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Post by olaf
Willst du nicht mal den Schritt zu etwa neuem und modernen wagen und
dir einen HP48 kaufen? :-D
Der ist beeindruckend, aber er passt nicht zu mir. Wenn moderner, dann
eher der SwissMicros DM42:
https://www.swissmicros.com/product/dm42
--
XMPP ***@disroot.org
DB4CE71C8DEF84257AD0B23E4D5934D90226C7F3 00010011 00010011 ▞
Helmut Fischer
2021-10-06 16:27:16 UTC
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Post by Marco Scholz
HP-32S II Nutzer seit den 90ern hier. Der ist langsam durch.
Same here, wird auch regelmäßig genutzt!
Post by Marco Scholz
Suche einen gut erhaltenen HP-42S als Ersatz.
Den suchen offenbar viele - die Gebrauchtpreise liegen meist über 150,-

Vielleicht willst Du Dir ja einen HP RPN Rechner selber stricken? Es
gibt ein wunderbares Projekt, HP-20B/30B Businessrechner mit
selbstgeschriebener Firmware zu flashen:

<https://sourceforge.net/projects/wp34s/>

Grüße, Helmut
Marco Scholz
2021-10-08 06:55:06 UTC
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Post by Helmut Fischer
Post by Marco Scholz
Suche einen gut erhaltenen HP-42S als Ersatz.
Den suchen offenbar viele - die Gebrauchtpreise liegen meist über 150,-
Ja. Ich beobachte den Markt immer wieder mal. Zögere noch. Der 32S II
läuft ja noch. Aber ich kenne mich. Es wird nicht mehr lange dauern, bis
$HabenWill mich triggert...
Post by Helmut Fischer
Vielleicht willst Du Dir ja einen HP RPN Rechner selber stricken? Es
gibt ein wunderbares Projekt, HP-20B/30B Businessrechner mit
<https://sourceforge.net/projects/wp34s/>
Wow, cooles Projekt. Danke für den link!
--
XMPP ***@disroot.org
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Hanno Foest
2021-10-06 23:13:02 UTC
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On 06.10.21 12:21, Marco Scholz wrote:

[...]

Magst du noch mal in deine Mailbox schauen? Irgendwas funktioniert da
offenbar nicht...

Hanno
--
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Hermann Riemann
2021-10-06 13:45:41 UTC
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Post by Helmut Fischer
Was war denn das für ein Ding?  Ein Tischrechner im Sinne von dem,
was heute ein Taschenrechner tut, oder eher ein Computer?
Ersteres, und für mich damals sehr faszinierend. IIRC mit
7-Segment-Anzeige, und mindestens 50 Chips auf einer Riesen-Platine
(oder mehrerer). Konnte die 4 Grundrechenarten.
In dem Handbuch für digitale und lineare intergrierte Schaltungen
(C. Lorenz Hofacker Verlag, vielleicht 1975)
ist eine Taschenrechnerschaltung mit den IC Mostek MK 5020P
und je ein Paar ICs 75491 und 2 für die 7 Segment Anzeigen beschrieben.
Die hatten damals noch Glühdrähte statt LED.
Post by Helmut Fischer
Ich kannte aus meiner Kindheit mechanische Rechenmaschinen, von denen
eine sogar unter großem Geratter multiplizieren konnte.
Etwa so etwas?:

Loading Image...
Post by Helmut Fischer
Und in der
Schule hatte ich gerade den Umgang mit Logarithmentafel
Für den totalen computerausfall habe ich noch
Schülkes Tafeln, vierstellige Logarithmen.
Post by Helmut Fischer
und Rechenschieber gelernt.
Manchmal meine ich,
Schüler dürften computer erst benutzen,
wenn sie mit dem Rechenschieber umgehen können,
Post by Helmut Fischer
Erschwingliche Taschenrechner erschienen zwar
lt. Wikipedia nur wenig später, ich habe aber IIRC in meiner Schulzeit
(bis 1973) keinen in die Hand bekommen.
Mein erster eigener Rechner war der HP35
Einen neuen Taschenrechner zu kaufen ist deutlich reizvoll,
allerdings fehlt derzeit mir dazu die Anwendung.

Hex addieren und subtrahieren für Maschinencode etc
konnten die nicht; das ging im Kopf besser.
Post by Helmut Fischer
Grüße, Helmut (mittlerweile Besitzer u.a. eines hp-97 Tischrechners aus
1978, kürzlich noch für die Steuererklärung benutzt :-)
Mittlerweile besitze ich viele unbenutzte Arduinos,.

Hermann
der vermutlich immer noch einige unbenutzte 74181 im Keller hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
Helmut Fischer
2021-10-06 16:35:31 UTC
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Post by Hermann Riemann
...
Für den totalen computerausfall habe ich noch
Schülkes Tafeln, vierstellige Logarithmen.
Same here :-)

Meinen Schul-Rechenschieber halte ich auch in Ehren. Habe ich gerne
Studenten vorgeführt. Aber die kriegen heute auch schon große Augen wenn
sie einen Taschenrechner mit LED-Anzeige sehen, oder, wie kürzlich noch
erlebt, eine Maus mit Kugel drin :-)
Post by Hermann Riemann
...
Hex addieren und subtrahieren für Maschinencode etc
konnten die nicht; das ging im Kopf besser.
Dafür gab es irgendwann den HP-16C, mittlerweile ein gesuchtes Sammlerstück.

Grüße, Helmut
Arno Welzel
2021-10-07 09:08:16 UTC
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Permalink
Post by Helmut Fischer
Post by Hermann Riemann
...
Für den totalen computerausfall habe ich noch
Schülkes Tafeln, vierstellige Logarithmen.
Same here :-)
Meinen Schul-Rechenschieber halte ich auch in Ehren. Habe ich gerne
Studenten vorgeführt. Aber die kriegen heute auch schon große Augen wenn
sie einen Taschenrechner mit LED-Anzeige sehen, oder, wie kürzlich noch
erlebt, eine Maus mit Kugel drin :-)
Mit alten LED-Displays experimentiere seit einigen Monaten. Es ist
erstaunlich, was es da noch an funktionsfähiger NOS-Ware mit
Herstellungsdatum 1980er gibt:

<https://arnowelzel.de/projekte/elektronik/hdsp-211x>


<https://arnowelzel.de/projekte/elektronik/led-display-dl-2416>



Einige 22-Segment-Displays von Siemens habe ich auch noch gefunden,
leider nicht mehr gut funktionierend - einzelne Stellen fallen
zwischendurch immer wieder aus :-(



Und die hier harren noch auf Verwendung, davon habe ich jeweils auch
noch diverse Examplare (allerdings alle in rot und nicht in gelb):

<https://www.industrialalchemy.org/articleview.php?item=515>
<https://www.industrialalchemy.org/articleview.php?item=750>

Lustigerweise gibt es die alten MAN2A als Retro-Neuauflage Liteon
LTP-305 in diversen "Maker"-Shops:

<https://www.berrybase.de/bauelemente/aktive-bauelemente/leds/led-displays-anzeigen/einfache-led-displays/ltp-305-led-matrix-im-retrodesign-rot>
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
olaf
2021-10-07 10:44:23 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
Lustigerweise gibt es die alten MAN2A als Retro-Neuauflage Liteon
<https://www.berrybase.de/bauelemente/aktive-bauelemente/leds/led-displays-anzeigen/einfache-led-displays/ltp-305-led-matrix-im-retrodesign-rot>
Brauchen die immer noch 20mA? Sowas sollte doch mittlerweile mit 1mA gehen.

Aber ich hab es ja gewusst. Nachdem bisher Nixies und VFDs cool waren, kommen
jetzt die 70er wieder. :-D
Fehlen eigentlich nur noch diese rechteckigen Taster mit LED....

Olaf
Arno Welzel
2021-10-07 12:44:23 UTC
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Post by olaf
Post by Arno Welzel
Lustigerweise gibt es die alten MAN2A als Retro-Neuauflage Liteon
<https://www.berrybase.de/bauelemente/aktive-bauelemente/leds/led-displays-anzeigen/einfache-led-displays/ltp-305-led-matrix-im-retrodesign-rot>
Brauchen die immer noch 20mA? Sowas sollte doch mittlerweile mit 1mA gehen.
Siehe
<https://optoelectronics.liteon.com/upload/download/DS-30-97-087/LTP-305HR.pdf>

"Average Forward Current Per Dot: 10mA"

Also *pro* *LED* 10mA. Macht bei 36 LEDs (5*7 zzgl. Dezimalpunkt) rund
360 mA für ein Display, wenn alle Pixel aktiv sind.

In der Praxis genügen aber auch schon 0,5-1 mA, damit man die Dinger gut
erkennen kann. Dann kommt man auf 18-36 mA pro Display.

Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Hanno Foest
2021-10-07 13:14:05 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich hab hier LEDs, die haben noch bei 0,5 uA mehr Helligkeit als die
trüben Funzeln aus den frühen 80ern.

Hanno
--
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moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Gerrit Heitsch
2021-10-07 16:22:51 UTC
Antworten
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Post by Hanno Foest
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich hab hier LEDs, die haben noch bei 0,5 uA mehr Helligkeit als die
trüben Funzeln aus den frühen 80ern.
Wirklich 0,5µA? Wie gemessen?

Ansonsten ja, moderne LEDs kann man selbst mit einem alten NMOS-Port
direkt treiben und braucht sogar noch einen Vorwiderstand damit es nicht
zu hell wird.

Mein LED-Nachtlicht rennt jetzt schon Jahre 24/7 an einem 9V-Block. 3
grüne LEDs in Reihe mit 300kOhm Vorviderstand.

Gerrit
Arno Welzel
2021-10-08 08:07:44 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hanno Foest
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich hab hier LEDs, die haben noch bei 0,5 uA mehr Helligkeit als die
trüben Funzeln aus den frühen 80ern.
Wie heißen die genau? Wieviel lm/Watt sind das?
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Hanno Foest
2021-10-08 12:13:13 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
Post by Hanno Foest
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich hab hier LEDs, die haben noch bei 0,5 uA mehr Helligkeit als die
trüben Funzeln aus den frühen 80ern.
Wie heißen die genau? Wieviel lm/Watt sind das?
OK OK, eine Größenordnung daneben... aber mit 5 uA ist so was wie Pollin
121328 oder 121325 gut sichtbar. Und das sind sicher keine Rekordhalter.

Hanno
--
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moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Andreas Neumann
2021-10-08 17:08:30 UTC
Antworten
Permalink
Laut <https://www.pollin.de/productdownloads/D121328D.PDF> haben die
eine Stromaufnahme von 30 mA und produzieren dabei etwas über 50 cd.
Die haben keine "Stromaufnahme von 30mA", das ist das ABSOLUTE MAXIMUM
RATING für den gemittelten Betriebsstrom, wie da ganz deutlich steht.
Und das obwohl Chinesen eher öfter mal ein Problem damit haben, brauchbare
Info zu liefern, hier isses überdeutlich.
Hanno Foest
2021-10-08 17:22:29 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hanno Foest
OK OK, eine Größenordnung daneben... aber mit 5 uA ist so was wie Pollin
121328 oder 121325 gut sichtbar. Und das sind sicher keine Rekordhalter.
Laut <https://www.pollin.de/productdownloads/D121328D.PDF> haben die
eine Stromaufnahme von 30 mA und produzieren dabei etwas über 50 cd.
Und? Signal-LEDs liegen im Bereich weniger mcd. Paßt doch (Lichtstärke
sollte recht linear zur Stromaufnahme sein).

Hanno
--
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moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Hanno Foest
2021-10-08 17:46:42 UTC
Antworten
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Laut <https://www.pollin.de/productdownloads/D121328D.PDF> haben die
eine Stromaufnahme von 30 mA und produzieren dabei etwas über 50 cd.
Ergänzung: und da kostet *ein* Stück 1 EUR.
Nö, 10 Stück.
Ein Display mit 35 solcher
LEDs wären schon 35 EUR.
GIGO. Erstens 3,50 EUR - das ist jetzt nicht sonderlich weit von den
2,70 EUR des 20mA/LED Bauart anno Tobak Displays LTP-305 entfernt.
Zweitens ging es um den Satz

"Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu."

den man durchaus unabhängig von o.g. Display beantworten kann.

Drittens gibt es andere Dot Matrix Anzeigen, wie zum Beispiel
TA12-11SRWA (3,60 EUR bei Reichelt, was überraschend nah an den o.g.
3,50 EUR dran ist), mit high-efficiency-LEDs, die über den Daumen den
100fachen Wirkungsgrad des LTP-305 haben.

Hanno
--
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moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Arno Welzel
2021-10-10 02:16:59 UTC
Antworten
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Post by Hanno Foest
Laut <https://www.pollin.de/productdownloads/D121328D.PDF> haben die
eine Stromaufnahme von 30 mA und produzieren dabei etwas über 50 cd.
Ergänzung: und da kostet *ein* Stück 1 EUR.
Nö, 10 Stück.
Ein Display mit 35 solcher
LEDs wären schon 35 EUR.
GIGO. Erstens 3,50 EUR - das ist jetzt nicht sonderlich weit von den
2,70 EUR des 20mA/LED Bauart anno Tobak Displays LTP-305 entfernt.
Zweitens ging es um den Satz
Ja, ich habe die Packungsgröße nicht gesehen.
Post by Hanno Foest
"Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu."
den man durchaus unabhängig von o.g. Display beantworten kann.
Drittens gibt es andere Dot Matrix Anzeigen, wie zum Beispiel
TA12-11SRWA (3,60 EUR bei Reichelt, was überraschend nah an den o.g.
3,50 EUR dran ist), mit high-efficiency-LEDs, die über den Daumen den
100fachen Wirkungsgrad des LTP-305 haben.
Sicher?

Aus <https://www.kingbrightusa.com/images/catalog/SPEC/TA12-11SRWA.pdf>:

Wavelength at Peak Emission IF = 10mA
Dominant Wavelength IF = 10mA

10mA entspricht bei 35 LEDs dann etwa 0,2mA pro LED - wenn das denn
wirklich für das Display insgesamt gilt und nicht für eine einzelne LED
im Display.

Mit 0,5mA pro LED kann man auch ein LTP-305 gut sichtbar betreiben und
Faktor 100 ist das auch nicht.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Hanno Foest
2021-10-10 13:53:37 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
Post by Hanno Foest
Drittens gibt es andere Dot Matrix Anzeigen, wie zum Beispiel
TA12-11SRWA (3,60 EUR bei Reichelt, was überraschend nah an den o.g.
3,50 EUR dran ist), mit high-efficiency-LEDs, die über den Daumen den
100fachen Wirkungsgrad des LTP-305 haben.
Sicher?
Wavelength at Peak Emission IF = 10mA
Dominant Wavelength IF = 10mA
Äh? Die interessierende Information ist die Lichtstärke.

https://eu.mouser.com/datasheet/2/239/LTP-305HR-1141619.pdf

Average Luminous Intensity Per Dot: typ. 1600ucd @ 80mA, 1/16Duty

https://www.kingbrightusa.com/images/catalog/SPEC/TA12-11SRWA.pdf

45000 ucd @ 10mA

Leider schlecht zu vergleichen, da die LTP-305HR gepulst angegeben ist
und physiologisch gemessen wird (Fußnote), und gepulste LEDs
physiologisch heller erscheinen als mit Gleichstrom betriebene.

80mA, 1/16Duty entspricht 5mA effektiv, mit sagen wir mal doppelter
phyisiologischer Helligkeit sind wir bei 10mA, das wäre direkt vergleichbar.

1600/45000 = ca. 28. OK, nicht Faktor 100, aber die Größenordnung
stimmt, das ist beim Abschätzen die Hauptsache :)
Post by Arno Welzel
10mA entspricht bei 35 LEDs dann etwa 0,2mA pro LED
Hm? Das ist natürlich per Dot, genauso wie im Datenblatt des LTP-305HR.

Hanno
--
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Arno Welzel
2021-10-11 08:59:44 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hanno Foest
Post by Arno Welzel
Post by Hanno Foest
Drittens gibt es andere Dot Matrix Anzeigen, wie zum Beispiel
TA12-11SRWA (3,60 EUR bei Reichelt, was überraschend nah an den o.g.
3,50 EUR dran ist), mit high-efficiency-LEDs, die über den Daumen den
100fachen Wirkungsgrad des LTP-305 haben.
Sicher?
Wavelength at Peak Emission IF = 10mA
Dominant Wavelength IF = 10mA
Äh? Die interessierende Information ist die Lichtstärke.
https://eu.mouser.com/datasheet/2/239/LTP-305HR-1141619.pdf
[...]
Post by Hanno Foest
Post by Arno Welzel
10mA entspricht bei 35 LEDs dann etwa 0,2mA pro LED
Hm? Das ist natürlich per Dot, genauso wie im Datenblatt des LTP-305HR.
Gut, dann ist der typische Strombedarf exakt genauso hoch, nur ist das
Ding dabei heller und im Ergebnis kann man auch mit weniger Strom auskommen.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Arno Welzel
2021-10-10 02:12:40 UTC
Antworten
Permalink
Gerrit Heitsch:

[...]
Zumindest bei den grünen bekommt man schon bei unter 1mA jede Menge
Licht. Spezielle LED-Treiber kann man sich hier sparen, das sollte jeder
GPIO direkt schaffen.
Bei den Matrix-Displays braucht eine LED auch nicht mehr als 0,5-1 mA,
um etwas sichtbar anzuzeigen. Aber wenn 35 Pixel gleichzeitig leuchten,
sind das in Summe halt auch 17-35 mA.

Die Aussage war aber, dass moderne LEDs schon mit 5 uA - also rund 100x
weniger Strom - auch schon hell genug leuchten.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Gerrit Heitsch
2021-10-10 06:35:26 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
[...]
Zumindest bei den grünen bekommt man schon bei unter 1mA jede Menge
Licht. Spezielle LED-Treiber kann man sich hier sparen, das sollte jeder
GPIO direkt schaffen.
Bei den Matrix-Displays braucht eine LED auch nicht mehr als 0,5-1 mA,
um etwas sichtbar anzuzeigen. Aber wenn 35 Pixel gleichzeitig leuchten,
sind das in Summe halt auch 17-35 mA.
Bei einem Matrix-Display leuchten aber nie 35 Pixel gleichzeitig, das
verbietet sich schon weil es eine Matrix ist, die wird gemultiplext, da
leuchtet immer nur maximal eine Zeile oder Spalte gleichzeitig. Also 5
oder 7.
Post by Arno Welzel
Die Aussage war aber, dass moderne LEDs schon mit 5 uA - also rund 100x
weniger Strom - auch schon hell genug leuchten.
Kommt bei grünen so ca. hin, ja. Sonst wäre meine Nachtleuchte hier
nicht wirklich verwendbar. Die kommt, pessimistisch gerechnet auf 4µA.
(3x grün in Serie, 300kOhm Vorwiderstand, an 9V Block)

Gerrit
Arno Welzel
2021-10-10 11:07:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Arno Welzel
[...]
Zumindest bei den grünen bekommt man schon bei unter 1mA jede Menge
Licht. Spezielle LED-Treiber kann man sich hier sparen, das sollte jeder
GPIO direkt schaffen.
Bei den Matrix-Displays braucht eine LED auch nicht mehr als 0,5-1 mA,
um etwas sichtbar anzuzeigen. Aber wenn 35 Pixel gleichzeitig leuchten,
sind das in Summe halt auch 17-35 mA.
Bei einem Matrix-Display leuchten aber nie 35 Pixel gleichzeitig, das
verbietet sich schon weil es eine Matrix ist, die wird gemultiplext, da
leuchtet immer nur maximal eine Zeile oder Spalte gleichzeitig. Also 5
oder 7.
Korrekt - deswegen brauchen die Aufbauten hier, wo ich mit alten MAN2A
experimentiere auch keine 30 mA pro Display, sondern deutlich weniger.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Andreas Kohlbach
2021-10-10 19:05:02 UTC
Antworten
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Arno Welzel
[...]
Zumindest bei den grünen bekommt man schon bei unter 1mA jede Menge
Licht. Spezielle LED-Treiber kann man sich hier sparen, das sollte jeder
GPIO direkt schaffen.
Bei den Matrix-Displays braucht eine LED auch nicht mehr als 0,5-1 mA,
um etwas sichtbar anzuzeigen. Aber wenn 35 Pixel gleichzeitig leuchten,
sind das in Summe halt auch 17-35 mA.
Bei einem Matrix-Display leuchten aber nie 35 Pixel gleichzeitig, das
verbietet sich schon weil es eine Matrix ist, die wird gemultiplext,
da leuchtet immer nur maximal eine Zeile oder Spalte
gleichzeitig. Also 5 oder 7.
Ist AFAIK auch bei 7-Segment-Displays so.

Hatte ich erst drüber erfahren, als ich die "Z80-Assember Bibel" "Rodney
Zaks Programmierung des Z80" las, wo die Ansteuerung einer
7-Segment-Anzeige durch den Z80 (IIRC wird das Beispiel auch in seinem
Buch über den 6502 wieder genommen) an einem Assembler-Programm erklärt
wird.
--
Andreas
Gerrit Heitsch
2021-10-10 19:10:32 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerrit Heitsch
Post by Arno Welzel
[...]
Zumindest bei den grünen bekommt man schon bei unter 1mA jede Menge
Licht. Spezielle LED-Treiber kann man sich hier sparen, das sollte jeder
GPIO direkt schaffen.
Bei den Matrix-Displays braucht eine LED auch nicht mehr als 0,5-1 mA,
um etwas sichtbar anzuzeigen. Aber wenn 35 Pixel gleichzeitig leuchten,
sind das in Summe halt auch 17-35 mA.
Bei einem Matrix-Display leuchten aber nie 35 Pixel gleichzeitig, das
verbietet sich schon weil es eine Matrix ist, die wird gemultiplext,
da leuchtet immer nur maximal eine Zeile oder Spalte
gleichzeitig. Also 5 oder 7.
Ist AFAIK auch bei 7-Segment-Displays so.
Nein, die kannst du komplett betreiben wenn du die typischen Module
benutzt die alle Segmente einzeln rausgeführt haben. Sind ja nur 8 (7 +
Dezimalpunkt).

Es gab Digitaluhren, die ihre vierstellige Anzeige ohne Multiplexing
hinbekamen. Irgendwo habe ich noch einen Control-Chip (40 pin) für so
eine Uhr.

Gerrit
Andreas Kohlbach
2021-10-11 00:43:57 UTC
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Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerrit Heitsch
Bei einem Matrix-Display leuchten aber nie 35 Pixel gleichzeitig, das
verbietet sich schon weil es eine Matrix ist, die wird gemultiplext,
da leuchtet immer nur maximal eine Zeile oder Spalte
gleichzeitig. Also 5 oder 7.
Ist AFAIK auch bei 7-Segment-Displays so.
Nein, die kannst du komplett betreiben wenn du die typischen Module
benutzt die alle Segmente einzeln rausgeführt haben. Sind ja nur 8 (7
+ Dezimalpunkt).
Hatte ich vielleicht ungenau in Erinnerung. Eben mal nachgelesen:

| Eine LED enthält keinen Speicher. Sie zeigt die Daten nur solange an,
| solange Strom durch ein Segment fließt. Um die Kosten einer LED-Anzeige
| gering zu halten, zeigt der Mikroprozessor die Information auf jeder
| Stelle nacheinander an. Der Wechsel zwischen den Stellen muß schnell
| genug sein, so daß er nicht als Blinken erscheint. Die setzt voraus,
| daß die Zeit, die von einer LED bis zur nächsten gebraucht wird, kürzer
| als 100 ms ist.

Also Problem des Mikroprozessors, nicht der LED-Anzeige, wie ich
fälschlicherweise annahm.
--
Andreas
olaf
2021-10-07 13:52:35 UTC
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Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich benutze die weissen LED wie sie in Energiesparlampen verwendet
werden zu testzwecken an Mikrocontrollern mit 3V3 und 100k
Vorwiderstand. Ist zwar nicht mehr richtig hell, aber noch gut
sichtbar.

Olaf
Peter Heitzer
2021-10-07 15:00:03 UTC
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Post by olaf
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich benutze die weissen LED wie sie in Energiesparlampen verwendet
werden zu testzwecken an Mikrocontrollern mit 3V3 und 100k
Vorwiderstand. Ist zwar nicht mehr richtig hell, aber noch gut
sichtbar.
Olaf
Ja, da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Ich habe noch ältere
LED, die mit 20 mA dunkler sind als neuere mit ein paar 100 µA.
Bei den angesprochenen weissen LED reichen wenige mA für ein Orientierungslicht
im Dunklen.
--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, ***@rz.uni-regensburg.de
Arno Welzel
2021-10-08 08:10:20 UTC
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Post by Peter Heitzer
Post by olaf
Post by Arno Welzel
Dass LEDs mit deutlich unter 0,5 mA Strombedarf existieren, die dabei
noch eine nennenswerte Helligkeit haben, wäre mir neu. Aber ich lerne
gerne dazu.
Ich benutze die weissen LED wie sie in Energiesparlampen verwendet
werden zu testzwecken an Mikrocontrollern mit 3V3 und 100k
Vorwiderstand. Ist zwar nicht mehr richtig hell, aber noch gut
sichtbar.
Olaf
Ja, da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Ich habe noch ältere
LED, die mit 20 mA dunkler sind als neuere mit ein paar 100 µA.
Bei den angesprochenen weissen LED reichen wenige mA für ein Orientierungslicht
im Dunklen.
Bei den erwähnten Matrix-Displays hat Liteon vermutliche einfach nur die
Produktion fortgeführt ohne irgendwas an den technischen Eigenschaften
zu ändern - denn wenn die Dinger doch irgendwo als Ersatzteil gebraucht
werden, wäre es ungünstig, wenn ein neues Display bei gleichem Strom
extrem heller wäre. Und für die Entwicklung eines sparsameren Modells
hat man wohl keinen Markt gesehen - denn wer außer Bastlern und evtl.
Militär als Ersatzteilversorgung kauft sowas noch?
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Arno Welzel
2021-10-05 13:29:55 UTC
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Post by Thomas Koenig
Post by Helmut Fischer
Post by Thomas Koenig
Ein heutiger Eintrag in der "Schon gewusst" - Rubrik bei Wikipedia
hat folkloristische Relevanz :-)
Danke, das ordnet in meiner Erinnerung mal wieder ein wenig die Epochen.
1971 las ich die "Funkschau" und hatte kurzzeitig überlegt, das über die
Ausgaben 21 bis 24/1971 verteilte Projekt "elektronischer Tischrechner"
nachzubauen. Der war aber IIRC noch aus simplen TTL-Chips aufgebaut. Und
hätte mein Schüler-Budget wohl auch weit überschritten.
Man nimmt sich einen Simulator, der 74xx-Chips kann
(z.B. https://github.com/hneemann/Digital) und lötet sich das
Ding erstmal virtuell zusammen. Laufen lassen kann man es
da auch.
Danke für den Hinweis - sehr interessant.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
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