Discussion:
FYI: why systemd sucks
(zu alt für eine Antwort)
Kay Martinen
2021-03-15 20:41:29 UTC
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[SysVinit]
Booten geht drastisch viel schneller.
Genau _das_ stimmt nicht.
Weil das Schnellste ist immer noch Upstart. ;-)
https://de.wikipedia.org/wiki/KIM-1 ;-)
Wie lange brauchte der um Microsoft BASIC von Kasette zu laden damit ein
Basic Programm dann einen Kommandoprompt simuliert? :-)
Denn erst DANN wäre es vergleichbar zu BIOS->Kernel->init-xyz
Sonst hätte man auch VIC-20, C-64 oder andere HC mit (E)EPROM System
nennen können. Die brauchten alle kein Init-System und es war auch nie
wechselbar.
Der C64 hatte Sekunden nach dem Einschalten BASIC da.
Der KIM-1 aber nicht. Darum hinkte der vergleich damit.
Dann konnte man sein eigenes EPROM basteln. Es gab auch Einsteckmodule.
Ja. Simons's Basic, COMAL-80 u.a. Module hab ich auch. Starten schnell
das ist richtig. Und haben bestimmt auch initialisierungs-routinen. Aber
austauschen kann man die dort nur mit einem EPROM-Brenner.

Darum...
Äpfel <> Birnen!
... Immer noch!
Apple oder Commodore?
C-128 hatte drei fest Definierte Auswahlen.

CBM-Taste: C-64 Modus
RunStop: Monitor
Bootfähige Diskette: CP/M

Wie's bei Apple war weiß ich nicht. Aber, wir bewegen uns hier schon
weit ab von init-system-vergleichen. Evtl. sollten wir mit diesem Fhread
nach dafc umziehen

Ich f'uppe mal dahin.


Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-15 22:03:44 UTC
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Post by Kay Martinen
Sonst hätte man auch VIC-20, C-64 oder andere HC mit (E)EPROM System
nennen können. Die brauchten alle kein Init-System und es war auch nie
wechselbar.
Der C64 hatte Sekunden nach dem Einschalten BASIC da.
Der KIM-1 aber nicht. Darum hinkte der vergleich damit.
KIM-1 mit BASIC zu betreiben war auch nicht die ursprüngliche Idee.
Post by Kay Martinen
Dann konnte man sein eigenes EPROM basteln. Es gab auch Einsteckmodule.
Ja. Simons's Basic, COMAL-80 u.a. Module hab ich auch. Starten schnell
das ist richtig. Und haben bestimmt auch initialisierungs-routinen. Aber
austauschen kann man die dort nur mit einem EPROM-Brenner.
AFAIK wird ein Teil des Module-ROMs ins RAM des C64 an eine bestimmte
Adresse... Gerade was dazu gefunden, was alte Erinnerungen wachruft:

| [...] On power-up (or when reset) the C64 uses a KERNAL subroutine at
| 64770-64783/$FD02-FD0F to see if the address range
| 32772-32776/$8004-$8008 contains the "cartridge signature" (the text
| CBM80 in PETSCII code): If that is the case, the CPU takes an indirect
| jump through the pointer at 32768-32769/$8000-$8001; otherwise the C64
| continues to boot up its built-in BASIC system.

Das hatte ich schon in den frühen 80ern irgendwo auf geschnappt und auf
die Schnelle "CBM80" an die $8004... "gePOKEd" und den Zeiger auf
$8000-$8001 woanders hin zeigen lassen, um andere zu verblüffen, dass ihr
neuer (oft selbst gebastelter) Reset-Schalter nicht mehr
"funktionierte". Ich war soooo l33t damals. ;-)
Post by Kay Martinen
Darum...
Äpfel <> Birnen!
... Immer noch!
Hieß da nicht ein Homecomputer irgendwas mit "Peaches"? Ich komme gerade
nicht drauf...
Post by Kay Martinen
Apple oder Commodore?
C-128 hatte drei fest Definierte Auswahlen.
CBM-Taste: C-64 Modus
RunStop: Monitor
Bootfähige Diskette: CP/M
Habe neulich CP/M auf dem emulierten C128 gestartet. War so langsam, wie
ich es vom Original aus den 80ern in Erinnerung hatte. -D


Post by Kay Martinen
Wie's bei Apple war weiß ich nicht. Aber, wir bewegen uns hier schon
weit ab von init-system-vergleichen. Evtl. sollten wir mit diesem Fhread
nach dafc umziehen
Aye, Captain! :-)

Apple 2 fand ich in Sachen BASIC strange. AFAIK wurde das erste
("Integer") BASIC von Woz geschrieben. Später hat man das MS-BASIC
lizenziert. Warum wurde mir nie klar. Woz steckt Gates jederzeit in die
Tasche, wenn es ums Programmieren geht. Das MS-BASIC mag besser gewesen
sein. Aber wenn Woz mehr Zeit hätte, sollte er so etwas auch mal eben aus
dem Ärmel schütteln.
--
Andreas
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-15 22:44:35 UTC
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Post by Kay Martinen
C-128 hatte drei fest Definierte Auswahlen.
CBM-Taste: C-64 Modus
RunStop: Monitor
Bootfähige Diskette: CP/M
Hatte? Hat!

Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(

Servus,
Stefan
--
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan, so rot wie die Gier. Zetern ist exorbitant.
(Sloganizer)
Andreas Kohlbach
2021-03-15 22:54:38 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
C-128 hatte drei fest Definierte Auswahlen.
CBM-Taste: C-64 Modus
RunStop: Monitor
Bootfähige Diskette: CP/M
Hatte? Hat!
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
--
Andreas
Hanno Foest
2021-03-16 10:23:13 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541

Hanno
--
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-16 12:05:08 UTC
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Post by Hanno Foest
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541
Alter Schwede, was Menschen da für Aufwand treiben... Wenn ich das
richtig lese, wäre der nächste Problempunkt ein dann echter
LPT-Port :)

Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).

Servus,
Stefan
--
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - beerben!? Aber gerben ist dämlicher.
(Sloganizer)
Gerrit Heitsch
2021-03-16 12:31:50 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Hanno Foest
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541
Alter Schwede, was Menschen da für Aufwand treiben... Wenn ich das
richtig lese, wäre der nächste Problempunkt ein dann echter
LPT-Port :)
Es gibt noch andere Lösungen. XU1541 z.B.

https://spiro.trikaliotis.net/xu1541

Gerrit
Andreas Kohlbach
2021-03-16 18:44:09 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.

Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff. Dann einen Emulator
besorgt, um "exotische" alte Betriebssysteme zu erkunden. Da drunter war
dann auch CP/M.
--
Andreas

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Gerrit Heitsch
2021-03-16 18:46:34 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff. Dann einen Emulator
besorgt, um "exotische" alte Betriebssysteme zu erkunden. Da drunter war
dann auch CP/M.
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.

Gerrit
Ralf Kiefer
2021-03-16 19:49:48 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
[CP/M]
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.

SCNR, Ralf
Gerrit Heitsch
2021-03-16 19:52:09 UTC
Permalink
Post by Ralf Kiefer
Post by Gerrit Heitsch
[CP/M]
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.
Ja, heute ist es ALT-F4. Ein großer Fortschritt! :)

Gerrit
Kay Martinen
2021-03-16 20:11:20 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Ralf Kiefer
Post by Gerrit Heitsch
[CP/M]
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Eine Ram-Disk? :-)
Post by Gerrit Heitsch
Post by Ralf Kiefer
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.
Ja, heute ist es ALT-F4. Ein großer Fortschritt! :)
Darin liegt aber auch eine Chance. So gab's seit Windoof95 auch echte
ALT-CNTRL-DEL Drücker (wie Scherzbilder zeigen) also warum nicht auch
für Control-C und ALT-F4. Und wenn nicht, irgend ein Billighersteller
produziert den Schrott doch!

Ich meine, vor der Ersten CBM Floppy gab es auch keine speziellen
Disketten-locher.

Nur Witze über Behördliche Archivierung und Floppyablage (mit
Normlochung) in Aktenordnern...

Kay
--
Posted via leafnode
Ralf Kiefer
2021-03-16 20:40:30 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Eine Ram-Disk? :-)
Ist heutzutage ziemlich wichtig z.B. beim Raspberry Pi für die
Log-Dateien, wenn man seine SD-Karte ein paar Jahre lang benutzen können
möchte.
Post by Kay Martinen
Nur Witze über Behördliche Archivierung und Floppyablage (mit
Normlochung) in Aktenordnern...
Mein innovativer Beitrag in den 1980er Jahren war die Erforschung des
Skalierfaktors, um eine 5,25"-Diskette mit Hilfe eines Xerox-Kopierers
ins 3,5"-Format zu konvertieren :-)

Gruß, Ralf
Andreas Kohlbach
2021-03-17 00:58:18 UTC
Permalink
Post by Ralf Kiefer
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Eine Ram-Disk? :-)
Ist heutzutage ziemlich wichtig z.B. beim Raspberry Pi für die
Log-Dateien, wenn man seine SD-Karte ein paar Jahre lang benutzen können
möchte.
Eine RAM-Disk auf einer weiteren SD-Card. ;-)
Post by Ralf Kiefer
Mein innovativer Beitrag in den 1980er Jahren war die Erforschung des
Skalierfaktors, um eine 5,25"-Diskette mit Hilfe eines Xerox-Kopierers
ins 3,5"-Format zu konvertieren :-)
[ + Like ]
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Kay Martinen
2021-03-17 14:11:29 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Ralf Kiefer
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Eine Ram-Disk? :-)
Ist heutzutage ziemlich wichtig z.B. beim Raspberry Pi für die
Log-Dateien, wenn man seine SD-Karte ein paar Jahre lang benutzen können
möchte.
Eine RAM-Disk auf einer weiteren SD-Card. ;-)
Naah. In meinem Fall: Auf der 513kB REU zum C-128. Damit lief auch CP/M
3.0 flüssig. Wenn es in der Ramdisk lag!

Einen rpi hatte ich Jahrelang im Einsatz. Ein rpi1b mit großer SD und
einer Externen Platte. Dort lag /var. Die SD hält immer noch!
Post by Andreas Kohlbach
Post by Ralf Kiefer
Mein innovativer Beitrag in den 1980er Jahren war die Erforschung des
Skalierfaktors, um eine 5,25"-Diskette mit Hilfe eines Xerox-Kopierers
ins 3,5"-Format zu konvertieren :-)
[ + Like ]
Wow, ich wußte nicht das Xerox Kopierer auch Daten von Disketten lesen
können. Dafür auch + Like von mir (im Analogen Fratzenbuch) :)

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-18 01:28:14 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Post by Ralf Kiefer
Mein innovativer Beitrag in den 1980er Jahren war die Erforschung des
Skalierfaktors, um eine 5,25"-Diskette mit Hilfe eines Xerox-Kopierers
ins 3,5"-Format zu konvertieren :-)
[ + Like ]
Wow, ich wußte nicht das Xerox Kopierer auch Daten von Disketten lesen
können. Dafür auch + Like von mir (im Analogen Fratzenbuch) :)
Von den Daten war vermutlich keine Rede.
--
Andreas
Kay Martinen
2021-03-18 17:47:59 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Post by Ralf Kiefer
Mein innovativer Beitrag in den 1980er Jahren war die Erforschung des
Skalierfaktors, um eine 5,25"-Diskette mit Hilfe eines Xerox-Kopierers
ins 3,5"-Format zu konvertieren :-)
[ + Like ]
Wow, ich wußte nicht das Xerox Kopierer auch Daten von Disketten lesen
können. Dafür auch + Like von mir (im Analogen Fratzenbuch) :)
Von den Daten war vermutlich keine Rede.
Dann sind die Bits aber immer noch 5.25" groß... und passen nicht in
eine 3,5" Umrandung. Also konvertieren hab ich immer anders verstanden.

"Liebling, wir haben ein Riesen-DATEN-Baby" :-)

In den 80'rn müssen viele Schrumpf- und Vergrößerungs-Kanonen rum
gelegen haben denke ich mir manchmal. Ein Glück das die jemand weg
packte. Obwohl, bei Trump's Ego... :-/

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-19 01:34:29 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
In den 80'rn müssen viele Schrumpf- und Vergrößerungs-Kanonen rum
gelegen haben denke ich mir manchmal. Ein Glück das die jemand weg
packte. Obwohl, bei Trump's Ego... :-/
Trump hat man nun zum Glück auch weg gepackt. Bleibt zu hoffen, dass
Robinette es besser macht.
--
Andreas

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Kay Martinen
2021-03-19 20:04:04 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
In den 80'rn müssen viele Schrumpf- und Vergrößerungs-Kanonen rum
gelegen haben denke ich mir manchmal. Ein Glück das die jemand weg
packte. Obwohl, bei Trump's Ego... :-/
Trump hat man nun zum Glück auch weg gepackt. Bleibt zu hoffen, dass
Robinette es besser macht.
Und wer hat vergessen sein Ego zurecht zu schrumpfen? Der hat sich doch
unlängst wieder zu Wort gemeldet - mit den üblichen Überzogenen
Phastastereien.

Wer soll diese Robinette sein?

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-19 20:56:56 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
In den 80'rn müssen viele Schrumpf- und Vergrößerungs-Kanonen rum
gelegen haben denke ich mir manchmal. Ein Glück das die jemand weg
packte. Obwohl, bei Trump's Ego... :-/
Trump hat man nun zum Glück auch weg gepackt. Bleibt zu hoffen, dass
Robinette es besser macht.
Und wer hat vergessen sein Ego zurecht zu schrumpfen? Der hat sich doch
unlängst wieder zu Wort gemeldet - mit den üblichen Überzogenen
Phastastereien.
Liest das noch jemand?
Post by Kay Martinen
Wer soll diese Robinette sein?
<https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Biden>
--
Andreas
Josef Moellers
2021-03-17 14:15:21 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
[CP/M]
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Eine Ram-Disk? :-)
Nein, die hat mein ZSystem (SB180FX) schon!

Josef
Andreas Kohlbach
2021-03-17 00:55:15 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Ralf Kiefer
Post by Gerrit Heitsch
[CP/M]
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.
Ja, heute ist es ALT-F4. Ein großer Fortschritt! :)
Ich vermisse den Wordstar Diamond [TM].

Weil es kann ja sein, dass man vor einem Computer sitzt, der noch keine
Cursor-Tasten hat.
--
Andreas

https://news-commentaries.blogspot.com/
Diedrich Ehlerding
2021-03-17 06:20:47 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerrit Heitsch
Post by Ralf Kiefer
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.
Ja, heute ist es ALT-F4. Ein großer Fortschritt! :)
Ich vermisse den Wordstar Diamond [TM].
Wofür braucht man in einem Editor wie Wordstar Cursortasten? Da reichen
bis heute Esc, h,j,k,l, 0, $, , ^w, ^W, ^B und ^F.
--
gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Andreas Kohlbach
2021-03-17 12:59:13 UTC
Permalink
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerrit Heitsch
Post by Ralf Kiefer
Z.B. leiern heutzutage nicht mehr die zwei Finger aus, die auf der
Tastatur ständig Ctrl und C drücken mußten.
Ja, heute ist es ALT-F4. Ein großer Fortschritt! :)
Ich vermisse den Wordstar Diamond [TM].
Wofür braucht man in einem Editor wie Wordstar Cursortasten? Da reichen
bis heute Esc, h,j,k,l, 0, $, , ^w, ^W, ^B und ^F.
Die sind aber nicht so schön angeordnet. ;-)
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Andreas Kohlbach
2021-03-17 00:56:34 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff. Dann einen Emulator
besorgt, um "exotische" alte Betriebssysteme zu erkunden. Da drunter war
dann auch CP/M.
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Aber nach dem Schweizer-Taschenmesser PIP sucht man heute vergebens. ;-)
--
Andreas
Kay Martinen
2021-03-17 14:20:42 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff. Dann einen Emulator
besorgt, um "exotische" alte Betriebssysteme zu erkunden. Da drunter war
dann auch CP/M.
Da merkt man dann erst was man heute alles als selbstverständlich
voraussetzt.
Aber nach dem Schweizer-Taschenmesser PIP sucht man heute vergebens. ;-)
Nach der Hardware für dessen Reservierten Gerätenamen PUN: auch...

Rückblickend Schade das ich nie schaffte meinen Fernschreiber (T100) an
Computer zu verbinden. Idee war da seit dem COBOLD, beim C-128 wieder
und später beim PC. Dann hat $Firma X den Keller hier "aufgeräumt" und
weg war er! Das gemeinste daran: Ich arbeitete damals für $Firma X und
der Boss wohnte ein Haus weiter in der gleichen Anlage - hat mir aber
nix davon gesagt... Auch $Vermieter nicht, der $Firma X beauftragte!

Wie ich drauf komme: Der hatte ein /dev/pun! Lochstreifen-Stanzer UND
Leser! Aber Mechanisch fest gekoppelt.

Kay
--
Posted via leafnode
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-16 19:17:41 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht
mehr viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel
mehr passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level
in diesem Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff. Dann einen
Emulator besorgt, um "exotische" alte Betriebssysteme zu erkunden.
Da drunter war dann auch CP/M.
Ich entsinne mich noch an die Ehrfurcht, als ich als Teenager die
versiegelten Disketten ausgepackt und danach gewissenhaftest
versucht habe, die Lizenzvereinbarung zu lesen - und zu verstehen -
die diese große Firma mit mir kleinem Schüler abzuschließen
gedachte.

OMG. Das Internet hat doch sehr viel mehr verändert, als man sich
selbst bewusst macht...

Jedenfalls war mein Problem nur wenig später ein gänzlich anderes:
Ich konnte partout nichts finden, was ich mit diesem professionellen
System *tun* konnte (das änderte sich dann etwas später massiv durch
TurboPascal).

Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - die holdste Verklärung des Liebreizes.</b
(Sloganizer)
Kay Martinen
2021-03-16 20:49:19 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht
mehr viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel
mehr passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level
in diesem Leben eher nicht mehr schaffen).
Nebulus kenne ich nicht. Ist das ein Text-Adventure oder???
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Ich entsinne mich noch an die Ehrfurcht, als ich als Teenager die
versiegelten Disketten ausgepackt und danach gewissenhaftest
versucht habe, die Lizenzvereinbarung zu lesen - und zu verstehen -
die diese große Firma mit mir kleinem Schüler abzuschließen
gedachte.
OMG.
Oh ja, "ganz früher" habe ich das auch. :)
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Das Internet hat doch sehr viel mehr verändert, als man sich
selbst bewusst macht...
Naja. Spätestens nach der 20. EULA, Licence Agreement o.ä. und einem
Urteil das unbillige, unübliche oder schlicht nicht erwartbare Klauseln
in solchen Verträgen regelmäßig nichtig wären hat man doch eher so'n Art
Default-Erwartung was drin steht und klickt sich einfach durch.

Wenn z.B. MS meint das pures runterscrollen einer Textwüste mit
anschliesendem Zwang F8 drücken zu müssen ein Abnicken des
Knebelvertrags ist dann bitte sehr. Deren Problem.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Ich konnte partout nichts finden, was ich mit diesem professionellen
System *tun* konnte (das änderte sich dann etwas später massiv durch
TurboPascal).
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und gefunden.
Erst das bisschen der damaligen "Pearl Agency" und später ein Anderer
Händler von dem ich JRT-Pascal u.a. kaufte. Internet kam erst später
auf. Vermutlich hat der's auch nur darüber von einer Uni runter geladen
und bestenfalls auf Disketten geschrieben und diese gelabelt.

Also im Grunde das gleiche was später Linux-Distributoren machten.


Kay
--
Posted via leafnode
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-16 21:45:11 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht
mehr viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel
mehr passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level
in diesem Leben eher nicht mehr schaffen).
Nebulus kenne ich nicht. Ist das ein Text-Adventure oder???
Nein, ein - maximal leicht unorthodoxes, aber im Prinzip
stinknormales - Jump&Run Spiel. Keine Ahnung, wieso gerade da
das Interesse mehrere Jahrzehnte überdauert hat.
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Ich entsinne mich noch an die Ehrfurcht, als ich als Teenager
die versiegelten Disketten ausgepackt und danach gewissenhaftest
versucht habe, die Lizenzvereinbarung zu lesen - und zu
verstehen - die diese große Firma mit mir kleinem Schüler
abzuschließen gedachte.
OMG.
Oh ja, "ganz früher" habe ich das auch. :)
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Das Internet hat doch sehr viel mehr verändert, als man sich
selbst bewusst macht...
Naja. Spätestens nach der 20. EULA, Licence Agreement o.ä. und
einem Urteil das unbillige, unübliche oder schlicht nicht
erwartbare Klauseln in solchen Verträgen regelmäßig nichtig wären
hat man doch eher so'n Art Default-Erwartung was drin steht und
klickt sich einfach durch.
Das ist korrekt, aber ich denke, dass ich heute auch als Teenager
durch die viel dichtere Kommunikation (über solche Dinge, wie über
alles andere auch) schon vor dem ersten EULA die Ehrfurcht komplett
abgelegt hätte.
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Jedenfalls war mein Problem nur wenig später ein gänzlich
anderes: Ich konnte partout nichts finden, was ich mit diesem
professionellen System *tun* konnte (das änderte sich dann etwas
später massiv durch TurboPascal).
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und
gefunden.
Wann war "damals", und wo hast Du gesucht? Ich hatte (Ende der 80er)
im wesentlichen nur meine Klassenkollegen als mögliche Quelle, und
die hatten bestenfalls C64 daheim stehen. Auch das 64er-Magazin
wusste mit dem C128 nicht viel, und mit dem CP/M-Modus schon gar
nichts anzufangen.

Servus,
Stefan
--
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Stefan - keiner zagt belämmerter geschweige denn geschmierter.
(Sloganizer)
Kay Martinen
2021-03-16 22:23:50 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Das Internet hat doch sehr viel mehr verändert, als man sich
selbst bewusst macht...
hat man doch eher so'n Art Default-Erwartung was drin steht und
klickt sich einfach durch.
Das ist korrekt, aber ich denke, dass ich heute auch als Teenager
durch die viel dichtere Kommunikation (über solche Dinge, wie über
alles andere auch) schon vor dem ersten EULA die Ehrfurcht komplett
abgelegt hätte.
Das kann man auch Abstumpfung oder Reizüberflutung nennen. Das 2. führt
meist zum 1.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und
gefunden.
Wann war "damals", und wo hast Du gesucht? Ich hatte (Ende der 80er)
im wesentlichen nur meine Klassenkollegen als mögliche Quelle, und
die hatten bestenfalls C64 daheim stehen. Auch das 64er-Magazin
wusste mit dem C128 nicht viel, und mit dem CP/M-Modus schon gar
nichts anzufangen.
Ich weiß es nicht mehr. Aber ich hatte nicht viel Geld und die PD-Sachen
waren günstig zu bekommen. Hinweise darauf fand ich aber glaube ich in
der 64'er, der RUN oder Happy Computer. Das Angebot war auch nicht groß
wenn es um CP/M 3.0 kompatibles ging und ob überhaupt alles lief
erinnere ich nicht mehr.

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-17 11:54:44 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht
mehr viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel
mehr passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level
in diesem Leben eher nicht mehr schaffen).
<https://de.wikipedia.org/wiki/Nebulus>?

Sonst kenne ich (und sauge auch daran) nur Hades Nebula, was dem Titel
ähnlich kommt.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Nebulus kenne ich nicht. Ist das ein Text-Adventure oder???
Nein, ein - maximal leicht unorthodoxes, aber im Prinzip
stinknormales - Jump&Run Spiel. Keine Ahnung, wieso gerade da
das Interesse mehrere Jahrzehnte überdauert hat.
Vielleicht weil es einfach Spaß machte.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und
gefunden.
Wann war "damals", und wo hast Du gesucht? Ich hatte (Ende der 80er)
im wesentlichen nur meine Klassenkollegen als mögliche Quelle, und
die hatten bestenfalls C64 daheim stehen. Auch das 64er-Magazin
wusste mit dem C128 nicht viel, und mit dem CP/M-Modus schon gar
nichts anzufangen.
Die Ports listen nur den Amstrad CPC (Schneider) als einzigen Computer
mit Z80 CPU. Ich würde aber annehmen, dass er dort nicht unter CP/M lief.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Kay Martinen
2021-03-17 13:52:12 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und
gefunden.
Wann war "damals", und wo hast Du gesucht? Ich hatte (Ende der 80er)
Die Ports listen nur den Amstrad CPC (Schneider) als einzigen Computer
mit Z80 CPU. Ich würde aber annehmen, dass er dort nicht unter CP/M lief.
Der C-128 hat eine Z80 CPU. Und eine 6502 kompatible.
Zum CPC weiß ich nicht viel aber der hatte lt. wikipedia auch eine Z80.

CP/M allerdings soll der CPC eher in Version 2.2 können, nur die höheren
Modell 3.0. Der C-128 hatte NUR 3.0 dafür das Manko des Disk-IO über den
anderen Prozessor.

Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-18 01:18:22 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Die Ports listen nur den Amstrad CPC (Schneider) als einzigen Computer
mit Z80 CPU. Ich würde aber annehmen, dass er dort nicht unter CP/M lief.
Der C-128 hat eine Z80 CPU. Und eine 6502 kompatible.
Zum CPC weiß ich nicht viel aber der hatte lt. wikipedia auch eine Z80.
Ja.

In meinem Streben, auf möglichst vielen Z80 Computern CP/M laufen zu
lassen, habe ich (per Emulator, weil ich keinen dieser besitze) CP/M auch
auf dem C-128, Osborne, Kaypro und anderen laufen lassen. Als Exot auch
auf dem Amstrad laufen lassen. Ich sollte es auf dem ZX Spectrum
irgendwann ein zweites Mal versuchen; der erste Versuch schlug fehl.
--
Andreas

https://news-commentaries.blogspot.com/
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-17 14:41:38 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht
mehr viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel
mehr passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level
in diesem Leben eher nicht mehr schaffen).
<https://de.wikipedia.org/wiki/Nebulus>?
Ja, eben dieses. Dass sich dafür jemand die Mühe macht, eine
Wikipedia-Seite anzulegen...

Servus,
Stefan
--
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Stefan, so schmerzlich wie die Zitronen. Achten ist out.
(Sloganizer)
Andreas Kohlbach
2021-03-18 01:49:52 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
<https://de.wikipedia.org/wiki/Nebulus>?
Ja, eben dieses. Dass sich dafür jemand die Mühe macht, eine
Wikipedia-Seite anzulegen...
Das Spiel hat heute wohl Kult-Charakter. So etwas hatte man vorher kaum
gesehen.

Die (zumindest englischsprachige) Presse hat sich mit Lob
überschlagen. So soll Amiga Power das Spiel als 14.-Bestes aller Zeiten
gewählt haben. Das will was heißen.

Wikipedia ist meist meine erste Anlaufstelle, wenn ich etwas über (alte)
Spiele wissen will.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-18 07:17:02 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
<https://de.wikipedia.org/wiki/Nebulus>?
Ja, eben dieses. Dass sich dafür jemand die Mühe macht, eine
Wikipedia-Seite anzulegen...
Das Spiel hat heute wohl Kult-Charakter. So etwas hatte man vorher
kaum gesehen.
Die (zumindest englischsprachige) Presse hat sich mit Lob
überschlagen. So soll Amiga Power das Spiel als 14.-Bestes aller
Zeiten gewählt haben. Das will was heißen.
Na, dann habe ich mir ja wenigstens etwas gutes ausgesucht :)

(Davor war mein Favorit btw. Wizball, aber das hatte ich relativ
bald durchgespielt)
Post by Andreas Kohlbach
Wikipedia ist meist meine erste Anlaufstelle, wenn ich etwas über
(alte) Spiele wissen will.
Wenn sie mir jetzt noch verraten würden, wie man den Einstieg in den
letzten Level schafft. Hm, vielleicht geht da etwas:
<http://www.mogelpower.de/cheats/Nebulus--_C64_19579.htmlhttp://www.mogelpower.de/cheats/Nebulus--_C64_19579.html>

Das Hauptproblem ist ja, dass man immer erst 90 Minuten spielen
muss, um dann eine Handvoll Versuche zu bekommen... mal sehen.

Servus,
Stefan
--
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Geht nicht!? Das gibt's nicht, jedenfalls nicht bei uns: Stefan.
(Sloganizer)
Andreas Kohlbach
2021-03-19 00:54:10 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
<https://de.wikipedia.org/wiki/Nebulus>?
Ja, eben dieses. Dass sich dafür jemand die Mühe macht, eine
Wikipedia-Seite anzulegen...
Das Spiel hat heute wohl Kult-Charakter. So etwas hatte man vorher
kaum gesehen.
Die (zumindest englischsprachige) Presse hat sich mit Lob
überschlagen. So soll Amiga Power das Spiel als 14.-Bestes aller
Zeiten gewählt haben. Das will was heißen.
Na, dann habe ich mir ja wenigstens etwas gutes ausgesucht :)
(Davor war mein Favorit btw. Wizball, aber das hatte ich relativ
bald durchgespielt)
Wizball habe ich nie gerafft. Vielleicht, weil meiner *Kopie* keine
Anleitung bei lag. ;-)

Vor ein paar Jahren jemandem auf Youtube zugeschaut. Da hatte ich es erst
verstanden.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Wikipedia ist meist meine erste Anlaufstelle, wenn ich etwas über
(alte) Spiele wissen will.
Wenn sie mir jetzt noch verraten würden, wie man den Einstieg in den
<http://www.mogelpower.de/cheats/Nebulus--_C64_19579.htmlhttp://www.mogelpower.de/cheats/Nebulus--_C64_19579.html>
Das Hauptproblem ist ja, dass man immer erst 90 Minuten spielen
muss, um dann eine Handvoll Versuche zu bekommen... mal sehen.
Viel Glück.

Ich kenne das Spiel selbst nicht. Auch erst vor einiger Zeit auf Youtube
auf einem "best games ever for the XYZ computer" gesehen.

[Spiele-Suche]

Apropos, da war auch ein ähnlich grafisch beeindruckendes Spiel für die
damalige Zeit bei, dessen Namen ich mir nicht merkte (und mich auch nicht
an den Namen des Youtube Videos erinnern kann). Vermutlich späte
80er.

Man sieht seinen Spieler von hinten. Er läuft auf einer Ebene mit vielen
bunten Kacheln, die ihre Farbe verändern. Die Kacheln "kommen aus dem
Bildschirm"; werden perspektivisch also immer größer (grafisch
beeindruckend damals). Der Spieler muss wohl über Löcher (fehlende
Kacheln) springen, und Kacheln mit der "falschen" Farbe (aber hier rate
ich nur) vermeiden.

Sagt das jemandem was?
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-19 06:57:40 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
(Davor war mein Favorit btw. Wizball, aber das hatte ich relativ
bald durchgespielt)
Wizball habe ich nie gerafft. Vielleicht, weil meiner *Kopie*
keine Anleitung bei lag. ;-)
Ich hatte überhaupt nie für irgendetwas Anleitungen - könnte auch
etwas mit Kopien zu tun haben ;). Und ja, den Sinn des Spiels
herauszufinden, war mitunter eine Herausforderung. Ich erinnere mich
noch dunkel an meine verzweifelten Versuche, den Absturz des
Rauschiffs in Mercenary (ecape from targ) zu verhindern, aber egal
welche Tasten ich auch drückte, nichts half...

Bei Wizball erschließt sich der Sinn des Spiels auch erst nach
mehreren Minuten sinnlosem Herumgestochere, das ist korrekt :)
Post by Andreas Kohlbach
[Spiele-Suche]
Apropos, da war auch ein ähnlich grafisch beeindruckendes Spiel
für die damalige Zeit bei, dessen Namen ich mir nicht merkte (und
mich auch nicht an den Namen des Youtube Videos erinnern kann).
Vermutlich späte 80er.
Man sieht seinen Spieler von hinten. Er läuft auf einer Ebene mit
vielen bunten Kacheln, die ihre Farbe verändern. Die Kacheln
"kommen aus dem Bildschirm"; werden perspektivisch also immer
größer (grafisch beeindruckend damals). Der Spieler muss wohl über
Löcher (fehlende Kacheln) springen, und Kacheln mit der "falschen"
Farbe (aber hier rate ich nur) vermeiden.
Sagt das jemandem was?
Trailblazer,


Ja, das mochte ich seinerzeit auch sehr gerne, es wurde allerdings
deutlich schneller langweilig als die oberen beiden.

Servus,
Stefan
--
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Stefan. über den blauen Klee zu loben!
(Sloganizer)
Andreas Kohlbach
2021-03-19 20:27:46 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
(Davor war mein Favorit btw. Wizball, aber das hatte ich relativ
bald durchgespielt)
Wizball habe ich nie gerafft. Vielleicht, weil meiner *Kopie*
keine Anleitung bei lag. ;-)
Ich hatte überhaupt nie für irgendetwas Anleitungen - könnte auch
etwas mit Kopien zu tun haben ;). Und ja, den Sinn des Spiels
herauszufinden, war mitunter eine Herausforderung. Ich erinnere mich
noch dunkel an meine verzweifelten Versuche, den Absturz des
Rauschiffs in Mercenary (ecape from targ) zu verhindern, aber egal
welche Tasten ich auch drückte, nichts half...
Bei Wizball erschließt sich der Sinn des Spiels auch erst nach
mehreren Minuten sinnlosem Herumgestochere, das ist korrekt :)
Das mochte ich nie. Habe Archon bis heute nicht gerafft.

Interessant, dass ich es je schaffte, Elite zu spielen, und auch relativ
gut war. Immerhin war ich "Dangerous". :-) Die meisten gaben nach dem
ersten oder zweiten misslungenem Docking auf.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
[Spiele-Suche]
Apropos, da war auch ein ähnlich grafisch beeindruckendes Spiel
für die damalige Zeit bei, dessen Namen ich mir nicht merkte (und
mich auch nicht an den Namen des Youtube Videos erinnern kann).
Vermutlich späte 80er.
Man sieht seinen Spieler von hinten. Er läuft auf einer Ebene mit
vielen bunten Kacheln, die ihre Farbe verändern. Die Kacheln
"kommen aus dem Bildschirm"; werden perspektivisch also immer
größer (grafisch beeindruckend damals). Der Spieler muss wohl über
Löcher (fehlende Kacheln) springen, und Kacheln mit der "falschen"
Farbe (aber hier rate ich nur) vermeiden.
Sagt das jemandem was?
Trailblazer, http://youtu.be/S4fbfe9jR_I
Ja, das mochte ich seinerzeit auch sehr gerne, es wurde allerdings
deutlich schneller langweilig als die oberen beiden.
Ist wohl, was ich suchte. Auch wenn ich meinte, dass es statt des Balls
ein Männchen war. Vielleicht war das aber ein Hack. Wer weiß das schon
bei den vielen Programmen, die sich "plötzlich" auf meinen Kassetten und
Disketten ansammelten. ;-)

Mein Lieblings "3D"-Spiel auf dem Commodore 64 war allerdings Encounter.
--
Andreas
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-20 08:23:41 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Andreas Kohlbach
Wizball habe ich nie gerafft. Vielleicht, weil meiner *Kopie*
keine Anleitung bei lag. ;-)
Ich erinnere mich noch dunkel an meine verzweifelten Versuche,
den Absturz des Rauschiffs in Mercenary (ecape from targ) zu
verhindern, aber egal welche Tasten ich auch drückte, nichts
half...
Bei Wizball erschließt sich der Sinn des Spiels auch erst nach
mehreren Minuten sinnlosem Herumgestochere, das ist korrekt :)
Das mochte ich nie. Habe Archon bis heute nicht gerafft.
Oh, Archon kannte ich nicht einmal (oder es war mir so
unsympathisch, dass ich es verdrängt habe).

Bei Mercenary ist zwar das Ziel des Spiels vollkommen an mir
vorbeigegangen, aber man konnte immerhin die fremde Welt entdecken,
und Vektorgrafik war damals auch ein neues Konzept für mich.
Post by Andreas Kohlbach
Interessant, dass ich es je schaffte, Elite zu spielen, und auch
relativ gut war. Immerhin war ich "Dangerous". :-) Die meisten
gaben nach dem ersten oder zweiten misslungenem Docking auf.
So did I.

Ich sehe mir gerde zum ersten Mal ein YouTube Video davon an und
stelle fest: Im Leben hätte ich für das Spiel nicht genug Geduld
gehabt (aber der Donauwalzer beim Andocken ist eine nette Idee).
Post by Andreas Kohlbach
Post by Andreas Kohlbach
[Spiele-Suche]
Man sieht seinen Spieler von hinten. Er läuft auf einer Ebene
mit vielen bunten Kacheln, die ihre Farbe verändern. Die
Kacheln "kommen aus dem Bildschirm"; werden perspektivisch also
immer größer (grafisch beeindruckend damals). Der Spieler muss
wohl über Löcher (fehlende Kacheln) springen, und Kacheln mit
der "falschen" Farbe (aber hier rate ich nur) vermeiden.
Sagt das jemandem was?
Trailblazer, http://youtu.be/S4fbfe9jR_I
Ist wohl, was ich suchte. Auch wenn ich meinte, dass es statt des
Balls ein Männchen war. Vielleicht war das aber ein Hack.
Programmiertechnisch sollte das nicht so schwer sein, und dass es
zwei ansonsten gleiche Spiele gab, erscheint unwahrscheinlich, ja.
Post by Andreas Kohlbach
Mein Lieblings "3D"-Spiel auf dem Commodore 64 war allerdings
Encounter.
Das war mir sehr rasch zu eintönig.

Servus,
Stefan
--
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Stefan konnte immer schon mehr als Spaß machen!
(Sloganizer)
Andreas Kohlbach
2021-03-20 09:08:16 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Post by Andreas Kohlbach
Wizball habe ich nie gerafft. Vielleicht, weil meiner *Kopie*
keine Anleitung bei lag. ;-)
Ich erinnere mich noch dunkel an meine verzweifelten Versuche,
den Absturz des Rauschiffs in Mercenary (ecape from targ) zu
verhindern, aber egal welche Tasten ich auch drückte, nichts
half...
Bei Wizball erschließt sich der Sinn des Spiels auch erst nach
mehreren Minuten sinnlosem Herumgestochere, das ist korrekt :)
Das mochte ich nie. Habe Archon bis heute nicht gerafft.
Oh, Archon kannte ich nicht einmal (oder es war mir so
unsympathisch, dass ich es verdrängt habe).
Hat eine der IMO besten Musiken des Startschirms. Nur deswegen hatte ich
es damals geladen.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Bei Mercenary ist zwar das Ziel des Spiels vollkommen an mir
vorbeigegangen, aber man konnte immerhin die fremde Welt entdecken,
und Vektorgrafik war damals auch ein neues Konzept für mich.
Das habe ich auch erst vor ein paar Jahren entdeckt. Raffen tue ich das
aber auch nicht. Vermutlich nicht genug mit beschäftigt.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Interessant, dass ich es je schaffte, Elite zu spielen, und auch
relativ gut war. Immerhin war ich "Dangerous". :-) Die meisten
gaben nach dem ersten oder zweiten misslungenem Docking auf.
So did I.
Ich sehe mir gerde zum ersten Mal ein YouTube Video davon an und
stelle fest: Im Leben hätte ich für das Spiel nicht genug Geduld
gehabt (aber der Donauwalzer beim Andocken ist eine nette Idee).
Die gab es AFAIK aber nur beim Commodore 64. Das Original wurde auf einem
Acorn entwickelt. Sieht dort IMO noch besser aus.

Sogar die ZX Spectrum Version ist gut.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Trailblazer, http://youtu.be/S4fbfe9jR_I
Ist wohl, was ich suchte. Auch wenn ich meinte, dass es statt des
Balls ein Männchen war. Vielleicht war das aber ein Hack.
Programmiertechnisch sollte das nicht so schwer sein, und dass es
zwei ansonsten gleiche Spiele gab, erscheint unwahrscheinlich, ja.
Wir hatten damals auch ein paar Sprites in Spielen getauscht. Nur zum
Spaß. War einfach, wenn man das Konzept verstand und so wusste, wo die
Daten der Sprites liegen.
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Andreas Kohlbach
Mein Lieblings "3D"-Spiel auf dem Commodore 64 war allerdings
Encounter.
Das war mir sehr rasch zu eintönig.
Ja. Battlezone für Arme. Mochte ich trotzdem.
--
Andreas

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Ignatios Souvatzis
2021-04-03 15:02:37 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und ja, den Sinn des Spiels
herauszufinden, war mitunter eine Herausforderung.
Kenn ich. Starflight - ich habe stundenlang verzweifelt versucht,
irgendwie genug aus dem Bodenfahrzeug auszuladen, um freie Kapazität
für das Red Herring Device zu bekommen, bis mir aufgefallen ist, das
es schlicht rva Cebmrag fpujrere vfg, nyf qvr Xncnmvgäg qrf Snuemrhtf
uretvog.

Den englischen Ausdruck Red Herring kannte ich damals noch nicht.

-is
--
A medium apple... weighs 182 grams, yields 95 kcal, and contains no
caffeine, thus making it unsuitable for sysadmins. - Brian Kantor
Josef Moellers
2021-03-17 14:18:09 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und gefunden.
Erst das bisschen der damaligen "Pearl Agency" und später ein Anderer
Händler von dem ich JRT-Pascal u.a. kaufte. Internet kam erst später
auf. Vermutlich hat der's auch nur darüber von einer Uni runter geladen
und bestenfalls auf Disketten geschrieben und diese gelabelt.
Oh, damals gab's SIMTEL(*) und Walnut Creek!

Josef

(*) Mein Sohn fragte mich damals, was das wäre. Er kannte SimTower ...
Kay Martinen
2021-03-17 14:49:36 UTC
Permalink
Post by Josef Moellers
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und gefunden.
Erst das bisschen der damaligen "Pearl Agency" und später ein Anderer
Händler von dem ich JRT-Pascal u.a. kaufte. Internet kam erst später
auf. Vermutlich hat der's auch nur darüber von einer Uni runter geladen
und bestenfalls auf Disketten geschrieben und diese gelabelt.
Oh, damals gab's SIMTEL(*) und Walnut Creek!
Die Begriffe kommen mir bekannt vor. Ich glaube aber das war eine
Ein-Mann Firma - wo ich das her hatte.

IMHO gab's anfang der 90'r auch Walnut Creek CD-ROMS für den BBS
Einsatz. Mit files.bbs index und FILE_ID.DIZ Dateien die ein Fileticcer
verarbeiten konnte. Und mein Request-Prozessor ebenfalls.

Heute kaum zu glauben oder. Wollte man damals eine Datei haben hat man
seinen Mailer die Box anrufen lassen und INFO FILES oder ALLFILES als
Stichwort geschickt. Bekam im gleichen Anruf ein paar Archive mit
Filelisten die ein tool auspacken, anzeigen und bequem durchsuchbar
machte, und man konnte dateien markieren.

2. Anruf mit den Markierten und man bekam was man wollte. Wenn das
Request-Limit es erlaubte.

Das ging sogar mit CD-ROMS die in der BBS ONline waren, nur langsamer.
Aber alles ohne intervention des SysOps.

Heute wirft man Stichworte in die Suchmaschine und findet.... vieles...
nicht unbedingt das gesuchte.
Post by Josef Moellers
(*) Mein Sohn fragte mich damals, was das wäre. Er kannte SimTower ...
SimCity hab ich auch gern gespielt...

Kay
--
Posted via leafnode
Josef Moellers
2021-03-18 09:17:47 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Josef Moellers
Post by Kay Martinen
Unter CP/M? Echt! Ich hab damals Public Domain gesucht und gefunden.
Erst das bisschen der damaligen "Pearl Agency" und später ein Anderer
Händler von dem ich JRT-Pascal u.a. kaufte. Internet kam erst später
auf. Vermutlich hat der's auch nur darüber von einer Uni runter geladen
und bestenfalls auf Disketten geschrieben und diese gelabelt.
Oh, damals gab's SIMTEL(*) und Walnut Creek!
Die Begriffe kommen mir bekannt vor. Ich glaube aber das war eine
Ein-Mann Firma - wo ich das her hatte.
IMHO gab's anfang der 90'r auch Walnut Creek CD-ROMS für den BBS
Einsatz. Mit files.bbs index und FILE_ID.DIZ Dateien die ein Fileticcer
verarbeiten konnte. Und mein Request-Prozessor ebenfalls.
Jepp, ich habe bestimmt noch die eine oder andere in einem CDROM-Regal,
das ganz hinten versteckt in meinem Arbeitszimmer steht.
Ich hatte auch eine PD-CDROM von denen mit einem Büchlein, in dem jedes
Programm mit ein, zwei Sätzen beschrieben war. Nur ... lesen konnte man
es nicht, ohne eine Nikotin-Vergiftung zu bekommen. Das Buch stank
bestialisch nach Zigarettenqualm.
IIRC haben die Strafgefangene ein Zubrot verdienen lassen, indem die die
Produkte eingepackt haben.

Ich hab' auch mal eine Sammelbestellung gemacht mit Zoll und allem drum
und dran. "Project Gutenberg" und so. Und seitdem ich meinen SB180FX
reaktiviert habe, steht die CP/M-CDROM von denen auch wieder im Bücherregal.
Post by Kay Martinen
Heute kaum zu glauben oder. Wollte man damals eine Datei haben hat man
seinen Mailer die Box anrufen lassen und INFO FILES oder ALLFILES als
Stichwort geschickt. Bekam im gleichen Anruf ein paar Archive mit
Filelisten die ein tool auspacken, anzeigen und bequem durchsuchbar
machte, und man konnte dateien markieren.
2. Anruf mit den Markierten und man bekam was man wollte. Wenn das
Request-Limit es erlaubte.
Ja, damals gab es diese Mail-Server: Du schicktest einen Request als
Mail und bekamst die Datei(en) per Mail zurück. Ja, man mußte das dann
planen, damit man das Limit nicht überschritt.

Ja, andere Zeiten ...

Josef, seit >40 Jahre in der Branche.
Kay Martinen
2021-03-18 18:06:05 UTC
Permalink
Post by Josef Moellers
Post by Kay Martinen
IMHO gab's anfang der 90'r auch Walnut Creek CD-ROMS für den BBS
Einsatz. Mit files.bbs index und FILE_ID.DIZ Dateien die ein Fileticcer
verarbeiten konnte. Und mein Request-Prozessor ebenfalls.
...
Post by Kay Martinen
Heute kaum zu glauben oder. Wollte man damals eine Datei haben hat man
seinen Mailer die Box anrufen lassen und INFO FILES oder ALLFILES als
Stichwort geschickt. Bekam im gleichen Anruf ein paar Archive mit
Filelisten die ein tool auspacken, anzeigen und bequem durchsuchbar
machte, und man konnte dateien markieren.
2. Anruf mit den Markierten und man bekam was man wollte. Wenn das
Request-Limit es erlaubte.
Ja, damals gab es diese Mail-Server: Du schicktest einen Request als
Mail und bekamst die Datei(en) per Mail zurück.
MAIL Server? Wo bist du denn? Ich sprach von (Fidonet) MAILER'n! Das
sind Automatische Anruf- und Anrufbeantworter-Programme aber für Daten
nicht für Sprache (obwohl man das einbauen könnte). Es ging dort
allerdings auch eine netmail (Private Nachricht) an Areafix@<BBS-Node>
zu senden und darin steueranweisungen zu schicken (INFO, RESCAN +Group
u.s.w.) und, ja das ging nicht nur für Nachrichtengruppen sondern IMHO
auch für files. Da machte es nur weniger sinn weil man ja eh fileechos
abbonnieren konnte und alles bekam was darin neu war. Das o.G. war
dagegen der Direkte Filerequest-Weg der Jedem offenstand. Auch nicht im
Lokalen System bekannten Usern. Deren Limit hat man dann meist niedriger
gesetzt damit das System nicht ewig von Anderen damit besetzt ist. Wenn
man; anfangs; nur eine Modemleitung hatte logisch oder.

Das ding mit dem FileViaMail ist m.E. erst etliche Jahre später gewesen.
Per Internet-Technik - nicht per FTN. Und ich könnte mir vorstellen das
jemand diese Idee vom F'request bei FTN abgekupfert hat.
Post by Josef Moellers
Ja, andere Zeiten ...
Josef, seit >40 Jahre in der Branche.
Und dann kennst du FTN Mailer nicht? Mausnet, Z-Netz, Fido,
Mailbox-Netze u.s.w.?

Kay
--
Posted via leafnode
Schorschenegger - Total Rescan!
Gerald E:scher
2021-03-17 14:32:28 UTC
Permalink
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff.
CP/M kanntest du bestimmt schon früher. M$-DOS ist nicht mehr als ein
CP/M-Klon für den 8086/8088.
--
Gerald
Kay Martinen
2021-03-17 14:50:52 UTC
Permalink
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff.
CP/M kanntest du bestimmt schon früher. M$-DOS ist nicht mehr als ein
CP/M-Klon für den 8086/8088.
Den wichtigsten Befehl haben sie bei MS-DOS aber weg gelassen... PIP


Kay
--
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Gerald E:scher
2021-03-17 15:54:47 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff.
CP/M kanntest du bestimmt schon früher. M$-DOS ist nicht mehr als ein
CP/M-Klon für den 8086/8088.
Den wichtigsten Befehl haben sie bei MS-DOS aber weg gelassen... PIP
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M. Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick
and dirty operating system.
--
Gerald
Kay Martinen
2021-03-17 17:51:53 UTC
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Post by Gerald E:scher
Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Aber realistischerweise wüsste ich mit dem CP/M ohnehin nicht mehr
viel anzufangen. Ab und zu ein paar Runden Nebulus, viel mehr
passiert da nicht (und auch da werde ich den letzten Level in diesem
Leben eher nicht mehr schaffen).
Bei mir rein nostalgische Gründe. Warum ich auch hier lese.
Ich kannte CP/M bis vor zehn Jahren nur von Begriff.
CP/M kanntest du bestimmt schon früher. M$-DOS ist nicht mehr als ein
CP/M-Klon für den 8086/8088.
Den wichtigsten Befehl haben sie bei MS-DOS aber weg gelassen... PIP
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M. Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick
and dirty operating system.
Seit Jahrzehnten bekannt. Auch das Billgotchi denen das Teil für IMHO
50000$ Abkaufte und es der IBM als PC-DOS anbot.

Manchmal wünsche ich mir eine Zeitmaschine, und einen großen Knüttel. :-)


Kay
--
Posted via leafnode
Andreas Kohlbach
2021-03-18 01:41:47 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M.
IIRC wurde nach Rausgabe der MS-DOS Sourcen mal eine "forensische"
Analyse zwischen MS-DOS und CP/M gemacht, bei der herauskam, dass es für
"Klon" nicht ganz reichte.
Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick and dirty
operating system.
Von Seattle Computer Products.
Post by Kay Martinen
Seit Jahrzehnten bekannt. Auch das Billgotchi denen das Teil für IMHO
50000$ Abkaufte und es der IBM als PC-DOS anbot.
Manchmal wünsche ich mir eine Zeitmaschine, und einen großen Knüttel. :-)
Oder Kildall sagen, er soll diesen bestimmten Tag nicht Abwesend sein und
den Vertrag mit IBM unterschreiben, auch wenn er auf den ersten Blick
unvorteilhaft aussieht.

Wie würde die Computer-Welt wohl heute aussehen. CP/M ist das OS für den
IBM PC. Wäre Digital Research, ebenso wie MS heute (schon seit den 80ern)
dem Größenwahn verfallen? Was würde Micro-Soft (schrieb sich anfangs mit
Bindestrich) heute machen?

Vermutlich hätte MS seine Marktführung im Bereich der BASIC
Programmiersprache 2021 weiter ausgebaut. ;-)
--
Andreas
Josef Moellers
2021-03-18 09:22:02 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M.
IIRC wurde nach Rausgabe der MS-DOS Sourcen mal eine "forensische"
Analyse zwischen MS-DOS und CP/M gemacht, bei der herauskam, dass es für
"Klon" nicht ganz reichte.
Post by Kay Martinen
Post by Gerald E:scher
Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick and dirty
operating system.
Von Seattle Computer Products.
Post by Kay Martinen
Seit Jahrzehnten bekannt. Auch das Billgotchi denen das Teil für IMHO
50000$ Abkaufte und es der IBM als PC-DOS anbot.
Manchmal wünsche ich mir eine Zeitmaschine, und einen großen Knüttel. :-)
Oder Kildall sagen, er soll diesen bestimmten Tag nicht Abwesend sein und
den Vertrag mit IBM unterschreiben, auch wenn er auf den ersten Blick
unvorteilhaft aussieht.
Wie würde die Computer-Welt wohl heute aussehen. CP/M ist das OS für den
IBM PC. Wäre Digital Research, ebenso wie MS heute (schon seit den 80ern)
dem Größenwahn verfallen? Was würde Micro-Soft (schrieb sich anfangs mit
Bindestrich) heute machen?
... oder gar Unix?

Josef
Andreas Kohlbach
2021-03-19 00:58:33 UTC
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Post by Josef Moellers
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Manchmal wünsche ich mir eine Zeitmaschine, und einen großen Knüttel. :-)
Oder Kildall sagen, er soll diesen bestimmten Tag nicht Abwesend sein und
den Vertrag mit IBM unterschreiben, auch wenn er auf den ersten Blick
unvorteilhaft aussieht.
Wie würde die Computer-Welt wohl heute aussehen. CP/M ist das OS für den
IBM PC. Wäre Digital Research, ebenso wie MS heute (schon seit den 80ern)
dem Größenwahn verfallen? Was würde Micro-Soft (schrieb sich anfangs mit
Bindestrich) heute machen?
... oder gar Unix?
Ich wollte noch Linux erwähnen, dachte aber, das wäre eh
gekommen. Torvalds sollte ja ein eigenes UNIX. Es aber vermutlich nicht
gegen Windows stellen. Das haben andere Linux-User dann gemacht.

UNIX spielt ja auch auf einer anderen Ebene als Windows. Dürfte sich
meiner Vermutung nach ohne die Existenz von MS-DOS/Windows sehr ähnlich
entwickelt haben.
--
Andreas
Gerald E:scher
2021-03-18 11:34:15 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerald E:scher
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M.
IIRC wurde nach Rausgabe der MS-DOS Sourcen mal eine "forensische"
Analyse zwischen MS-DOS und CP/M gemacht, bei der herauskam, dass es für
"Klon" nicht ganz reichte.
Die Sourcen wird SCP nicht gehabt haben, sich aber ansonsten an
CP/M angelehnt, dass die zahlreich vorhandene Software einfach auf
QDOS/MS-DOS portiert werden kann.
Gary Kildall meinte einmal, dass Bill Gates nicht weiß, weshalb in einer
bestimmtenb DOS-Funktion Strings mit '$' abgeschlossen werden. Er weiß
es.
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerald E:scher
Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick and dirty
operating system.
Von Seattle Computer Products.
Ja. Das Zeug war damals bereits veraltet, aber M$ hat es noch 20 Jahre
vertrieben!
Post by Andreas Kohlbach
Wie würde die Computer-Welt wohl heute aussehen. CP/M ist das OS für den
IBM PC.
Wäre es viellicht 10 Jahre geblieben und dann von einem modernen
Betriebssystem abgelöst worden, wie es M$ und IBM für DOS vorgesehen
hatten. Wir hätten wahrscheinlich eine einfach und logisch bedienbare,
objektorientierte Benutzeroberfläche.
Post by Andreas Kohlbach
Was würde Micro-Soft (schrieb sich anfangs mit
Bindestrich) heute machen?
Textverarbeitung und Compiler? Betrübssysteme jedenfalls nicht, das
haben sie noch nie gekonnt.

XENIX: von AT&T lizensiert
DOS: zugekauft
OS/2: Im Wesentlichen von IBM
OS/2 NT: Kernelentwickler von DEC abgeworben, 10 Jahre später als
Windoof 2000 zu einer einzigen Sicherheizlücke verpfuscht
--
Gerald
Andreas Kohlbach
2021-03-19 01:30:22 UTC
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Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerald E:scher
Ich habe zu erwähnen vergessen: Ein auf die Schnelle hingeschluderter
Klon von CP/M.
IIRC wurde nach Rausgabe der MS-DOS Sourcen mal eine "forensische"
Analyse zwischen MS-DOS und CP/M gemacht, bei der herauskam, dass es für
"Klon" nicht ganz reichte.
Die Sourcen wird SCP nicht gehabt haben, sich aber ansonsten an
CP/M angelehnt, dass die zahlreich vorhandene Software einfach auf
QDOS/MS-DOS portiert werden kann.
Gary Kildall meinte einmal, dass Bill Gates nicht weiß, weshalb in einer
bestimmtenb DOS-Funktion Strings mit '$' abgeschlossen werden. Er weiß
es.
Ja, "reverse engineering" (im weitesten Sinne) war IIRC einer der Gründe
in der Untersuchung zu sagen, MS-DOS (und QDOS, auf dem es aufbaut) sei
KEIN Klon von CP/M.

Hmm. Andererseits dürfte "IBM-Klone" keine IBM-Klone sein, da ihr BIOS ja
auch reverse engineered war...
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Post by Gerald E:scher
Der ursprüngliche Autor nannte den immerhin QDOS, quick and dirty
operating system.
Von Seattle Computer Products.
Ja. Das Zeug war damals bereits veraltet, aber M$ hat es noch 20 Jahre
vertrieben!
Yep. Trotzdem war IIRC CP/M noch länger erhältlich, wenn auch nur knapp.
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Wie würde die Computer-Welt wohl heute aussehen. CP/M ist das OS für den
IBM PC.
Wäre es viellicht 10 Jahre geblieben und dann von einem modernen
Betriebssystem abgelöst worden, wie es M$ und IBM für DOS vorgesehen
hatten. Wir hätten wahrscheinlich eine einfach und logisch bedienbare,
objektorientierte Benutzeroberfläche.
GEM!!!!!elf ;-)

Und OS/2 natürlich.
Post by Gerald E:scher
Post by Andreas Kohlbach
Was würde Micro-Soft (schrieb sich anfangs mit
Bindestrich) heute machen?
Textverarbeitung und Compiler? Betrübssysteme jedenfalls nicht, das
haben sie noch nie gekonnt.
XENIX: von AT&T lizensiert
DOS: zugekauft
OS/2: Im Wesentlichen von IBM
OS/2 NT: Kernelentwickler von DEC abgeworben, 10 Jahre später als
Windoof 2000 zu einer einzigen Sicherheizlücke verpfuscht
Hört sich an wie VW. Die haben auch alle anderen Marken zugekauft,
während Toyota, Honda und andere ihre anderen Marken selbst groß zogen.

MS war gut mit BASIC, wie ich erwähnte. Vielleicht, weil sie eine Zeit
lang der einzig ernstzunehmende Anbieter waren, konnten sie sich fast
voll darauf konzentrieren, bis IBM 1980/1981 hereinschneite.

Hätten sie ihre Zeit nicht mit der Weiterentwicklung von MS-DOS
verwendet, hätte vielleicht Visual-BASIC, oder Compiler-Sprachen dann C,
JAVA und Co. vielleicht heute das Wasser abgegraben.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Andreas Kohlbach
2021-03-16 12:25:46 UTC
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Post by Hanno Foest
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541
Danke.

Mir fällt noch ein, dass man das auch "online" machen könnte. Dazu
brauchte es aber zumindest ein (WIFI-) Modem.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Kay Martinen
2021-03-16 15:39:48 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Hanno Foest
Post by Andreas Kohlbach
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite drücke,
dann springt er direkt in dessen Oberfläche. Allerdings habe ich die
CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541
Danke.
Mir fällt noch ein, dass man das auch "online" machen könnte.
Online wie und womit denn bitte? Image hoch laden und die Floppys
springen dann bespielt aus dem Briefschlitz von... was?
Post by Andreas Kohlbach
Dazu
brauchte es aber zumindest ein (WIFI-) Modem.
So was hab ich neulich bei golem in einem Video gesehen. Wirkt noch
komplizierter und was die HW kostet weiß ich auch nicht. Zudem läuft da
nur telnet drüber und wenn du keinen lynx for CBM hast dann wird's mit
dem "Online" auch da wohl nix. Falls man so was je per telnet zum laufen
bekäme... Wiele Venn's ähh Viele Wenn's. :)

Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das Gerät
dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben noch gut
sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider alles sehr
verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (& zu Testen).


Kay
--
Posted via leafnode
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-16 17:51:45 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.

Servus,
Stefan
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Hacken mit Stefan - lecker werden mit Spaß.
(Sloganizer)
Gerrit Heitsch
2021-03-16 18:16:20 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.

Gerrit
Kay Martinen
2021-03-16 18:29:06 UTC
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Post by Gerrit Heitsch
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.


Kay
--
Posted via leafnode
Gerrit Heitsch
2021-03-16 18:31:51 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Egal, kann auch eine echte sein. Sie muss nur drin sein und das Laufwerk
verriegelt. Die anderen Laufwerke von Commodore haben mit offener
Lagerung keine Probleme, nur die 1571.

Gerrit
Andreas Kohlbach
2021-03-16 23:52:56 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Konnte man damit auch die Kopfhalterung verbiegen - wenn man die
Pappe drin ließ und anschaltet? ;-)
--
Andreas
Gerrit Heitsch
2021-03-17 06:05:24 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Konnte man damit auch die Kopfhalterung verbiegen - wenn man die
Pappe drin ließ und anschaltet? ;-)
Wie sollte dabei was verbogen werden können?

Gerrit
Christian Corti
2021-03-17 09:10:51 UTC
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Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Konnte man damit auch die Kopfhalterung verbiegen - wenn man die
Pappe drin ließ und anschaltet? ;-)
Wie sollte dabei was verbogen werden können?
Eben; ich halte das für eine Mär. Die Pappe dient nur als
Transportsicherung, damit bei harten Schlägen die Köpfe nicht
aufeinanderknallen. Aber sonst? Ich halte die Pappe eigentlich für
Unsinn, sorgt die doch dafür, daß bei reiner Lagerung die Köpfe auf der
mehr oder weniger rauhen Pappe liegen (die evtl. noch Feuchtigkeit
zieht).

Christian
Gerrit Heitsch
2021-03-17 10:19:42 UTC
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Post by Christian Corti
Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Post by Gerrit Heitsch
Kommt drauf an... Bei der Mechanik der 1571 war es sehr wichtig bei
Lagerung eine Diskette im Laufwerk zu haben. Verriegelt natürlich.
Ansonsten kann eine Feder in der Kopfhalterung verbiegen oder brechen.
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Konnte man damit auch die Kopfhalterung verbiegen - wenn man die
Pappe drin ließ und anschaltet? ;-)
Wie sollte dabei was verbogen werden können?
Eben; ich halte das für eine Mär. Die Pappe dient nur als
Transportsicherung, damit bei harten Schlägen die Köpfe nicht
aufeinanderknallen. Aber sonst? Ich halte die Pappe eigentlich für
Unsinn, sorgt die doch dafür, daß bei reiner Lagerung die Köpfe auf der
mehr oder weniger rauhen Pappe liegen (die evtl. noch Feuchtigkeit
zieht).
Das Problem bei der 1571 ist, daß sich eine Feder verbiegt oder bricht
wenn man sie offen lagert. Ein Transport ist dazu nicht nötig, daß
scheint ein kleiner Designfehler zu sein.

Gerrit
Andreas Kohlbach
2021-03-17 12:58:19 UTC
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Post by Gerrit Heitsch
Post by Andreas Kohlbach
Post by Kay Martinen
Papp-diskette!? Wurde damals mit geliefert.
Konnte man damit auch die Kopfhalterung verbiegen - wenn man die
Pappe drin ließ und anschaltet? ;-)
Wie sollte dabei was verbogen werden können?
Ist nicht dort, wo bei einer normalen Diskette die Einsparung für die
Magnetscheibe ist, Pappe? Und ist höher, weil die Magnetscheibe tiefer ist?
--
Andreas
Kay Martinen
2021-03-16 18:28:07 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor. Ich
habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch mit der
gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser wird's die
(integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der Zwischenzeit nicht
geworden sein.
Die 1581 war IMHO eine 3.5" Station. Vom C-128 Diesel ist mir nicht
bekannt das es eine Variante damit gäbe. Nur 1571 - als 5.25" davon aber
die Zwei Spielarten mit Kompletten Laufwerk und die neuere bei der ein
Teil der Laufwerks-elektronik ausgelagert war. AFAIR auf die C-128 Platine.

Ich hab keine 3.5" Station hier. Nur noch eine noch ältere (und defekte)
1540.

Kay
--
Posted via leafnode
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2021-03-16 19:20:17 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Kay Martinen
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Und wenn ich den Taster am Final Cartridge auf der Rückseite
drücke, dann springt er direkt in dessen Oberfläche.
Allerdings habe ich die CP/M-Disketten leider nicht mehr :-(
[...]
Post by Kay Martinen
Meine Original CP/M Disketten habe ich zwar noch, und auch das
Gerät dazu. Aber die 1571 hat zuletzt gezickt und ob die Scheiben
noch gut sind müßte erst ein (Erfolgreicher) Boot beweisen. Leider
alles sehr verräumt und kaum platz das richtig auf zu stellen (&
zu Testen).
Ok, das mit dem Laufwerk wäre noch ein weiterer Risikofaktor.
Ich habe eine 1581 und schon in den 90ern eigentlich nur noch
mit der gearbeitet, weil schneller und zuverlässiger. Besser
wird's die (integrierte, es ist ein C128D( 1571 in der
Zwischenzeit nicht geworden sein.
Die 1581 war IMHO eine 3.5" Station. Vom C-128 Diesel ist mir
nicht bekannt das es eine Variante damit gäbe.
Gab's auch keine, mit "die integrierte" war ja eben auch die 1571
gemeint, die inzwischen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das
Zeitliche gesegnet haben wird (nein, nicht mit eingelegter Diskette
gelagert).
Post by Kay Martinen
Ich hab keine 3.5" Station hier.
Eien der lohnendsten Investitionen damals... das Dinge geht (im
direkten Vergleich) ab wie die Hölle, und das gute MB Speicherplatz
pro Diskette ist auch nicht zu verachten.

Servus,
Stefan
--
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Stefan. Für geheuerte Hosen in deflorierten Nächten!
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Andreas Kohlbach
2021-03-16 18:54:12 UTC
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Post by Kay Martinen
Post by Andreas Kohlbach
Post by Hanno Foest
Post by Andreas Kohlbach
Ich habe Images. Aber keine Ahnung, wie man die auf eine 5 1/4" bekommt.
https://www.c64-wiki.de/wiki/X1541
Danke.
Mir fällt noch ein, dass man das auch "online" machen könnte.
Online wie und womit denn bitte? Image hoch laden und die Floppys
springen dann bespielt aus dem Briefschlitz von... was?
Post by Andreas Kohlbach
Dazu
brauchte es aber zumindest ein (WIFI-) Modem.
So was hab ich neulich bei golem in einem Video gesehen. Wirkt noch
komplizierter und was die HW kostet weiß ich auch nicht. Zudem läuft da
nur telnet drüber und wenn du keinen lynx for CBM hast dann wird's mit
dem "Online" auch da wohl nix. Falls man so was je per telnet zum laufen
bekäme... Wiele Venn's ähh Viele Wenn's. :)
Man kann den C64 ins Internet bekommen (für den sieht das wie eine
P2P-Modemverbindung aus).

Oder auf dem PC eine BBS bauen. Der PC kann vermutlich eine "Einwahl"
annehmen. Beide müssten per (Null-Modem-?) Kabel verbunden werden.

Aber das wird wohl doch nicht gehen. Wenn man das hier vorliegende
CPMY2K.D71 vielleicht auch (per Xmodem Protokoll?) auf den C128 kopieren
kann, bleibt es für den auch eine Datei - und kein Image.
--
Andreas

PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
Kay Martinen
2021-03-16 20:54:28 UTC
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Post by Andreas Kohlbach
Man kann den C64 ins Internet bekommen (für den sieht das wie eine
P2P-Modemverbindung aus).
P2P? Eine Modemverbindung ist immer eine Punkt zu Punkt Verbindung.
Post by Andreas Kohlbach
Oder auf dem PC eine BBS bauen. Der PC kann vermutlich eine "Einwahl"
annehmen. Beide müssten per (Null-Modem-?) Kabel verbunden werden.
Du kannst auch über eine alte TKA gehen wenn du zwei Modems hast.
Post by Andreas Kohlbach
Aber das wird wohl doch nicht gehen. Wenn man das hier vorliegende
CPMY2K.D71 vielleicht auch (per Xmodem Protokoll?) auf den C128 kopieren
kann, bleibt es für den auch eine Datei - und kein Image.
Wenn man vorher eine Software startet die alles was seriell ankommt auf
eine Diskette schreibt dann vielleicht. Dann muß man nur diese Software
haben. Eine Simple Eingabe-umleitung wird vermutlich nicht reichen da
ggf. auch noch zeichenkonvertierung nötig ist. PC zu CBM...

IMHO gab es so was mal.

Kay
--
Posted via leafnode
Kay Martinen
2021-03-16 21:21:55 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
P2P? Eine Modemverbindung ist immer eine Punkt zu Punkt Verbindung.
Post by Andreas Kohlbach
Oder auf dem PC eine BBS bauen. Der PC kann vermutlich eine "Einwahl"
annehmen. Beide müssten per (Null-Modem-?) Kabel verbunden werden.
N.B. Du brauchst keine BBS bauen. Ein Terminal-Programm reicht auf PC
seite, denke ich. Nur die COMM Parameter muß man passend setzen je nach
dem ob nun Null-Modem (Baudrate, X-On/off) oder Modem (DTE-Speed,
AT-Befehle wie ATA). Dann kann man im Terminal zwar eine Datei senden,
die frage ist eher wie. X-Modem müsste dann auch ein Programm auf dem
CBM sprechen und das elaborat bit für Bit auf Disk speichern. Man könnte
auch auf 8 Bit ASCII schalten und das Binärfile als Text senden. Dann
müsste der CBM das nur 1:1 auf Disk speichern. Da dein File (D71)
offenbar ein Diskimage ist; für eine 1571; brauchst du nicht nur genau
die. Sondern auch ein Programm das nicht nur 1:1 speichert, sondern auch
Formatkennzeichen kennt und berücksichtigt (Track, Sector oder
Dateiname, Blocks, xyz?)

Am Commodore braucht man dann allerdings immer noch einen Pegelwandler
von 5 Volt zu +-15Volt auf PC Seite (und zurück).

Hmmm, bekommt man 8Bit ACII über eine Dreidraht-Verbindung... mit
Xon-XOff? Bei der Alternative Nullmodem mit HW-Handshake zum C-64/128
weiß ich grad nicht...?

Zwei Modems an einer TKA klingt doch irgendwie einfacher. :)

Kay
--
Posted via leafnode
Gerrit Heitsch
2021-03-17 06:04:05 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Hmmm, bekommt man 8Bit ACII über eine Dreidraht-Verbindung... mit
Xon-XOff? Bei der Alternative Nullmodem mit HW-Handshake zum C-64/128
weiß ich grad nicht...?
Zwei Modems an einer TKA klingt doch irgendwie einfacher. :)
Man kann sich einen WLAN-Adapter für den C64 bauen...

https://www.c64-wiki.de/wiki/Wifi-Adapter

Gerrit
Kay Martinen
2021-03-17 13:57:19 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Post by Kay Martinen
Hmmm, bekommt man 8Bit ACII über eine Dreidraht-Verbindung... mit
Xon-XOff? Bei der Alternative Nullmodem mit HW-Handshake zum C-64/128
weiß ich grad nicht...?
Zwei Modems an einer TKA klingt doch irgendwie einfacher. :)
Man kann sich einen WLAN-Adapter für den C64 bauen...
https://www.c64-wiki.de/wiki/Wifi-Adapter
Überflüssig. Ich hab schon ein Terminal. Ja, ein Echtes! :-)

Und mehr als Telnet-ähnliches geht doch bei obigem auch nicht. Dazu
bräuchte es einen IP Stack.

Kay
--
Posted via leafnode
Ralf Kiefer
2021-03-17 00:21:45 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
P2P? Eine Modemverbindung ist immer eine Punkt zu Punkt Verbindung.
Ich spiele jetzt mal den "Rosinenausscheider"[tm]: nein, es gab auch
Modems für die Betriebsart Bus.

Gruß, Ralf

P.S.: Die waren allerdings im öffentlichen Telekommunikationssektor
unüblich.
Kay Martinen
2021-03-17 14:06:33 UTC
Permalink
Post by Ralf Kiefer
Post by Kay Martinen
P2P? Eine Modemverbindung ist immer eine Punkt zu Punkt Verbindung.
Ich spiele jetzt mal den "Rosinenausscheider"[tm]: nein, es gab auch
Modems für die Betriebsart Bus.
Interessant. Wie funktionierte das denn? Gehört/Gelesen hab ich nur vom
Synchronen Modus und Standleitungs-Geräten/Varianten. Aber auch da nur
zu einer Gegenstelle.

Muß ich mir das vorstellen wie eine art Dreier-Konferenzschaltung an der
nur Modems beteiligt sind? Und jedes kann senden und auch empfangen?
Gleichzeitig aber nicht, oder? Bekam jedes einen bestimmten
Frequenz-bereich (Protokoll?) oder eine Art Timing-Slot?
Post by Ralf Kiefer
P.S.: Die waren allerdings im öffentlichen Telekommunikationssektor
unüblich.
Da gehe ich mal von aus. Denkbar wäre ja z.b. RS-422 o.ä. per Modems zu
koppeln so das man in einer art Listener-Talker einen Master hat der
seine Slaves reihum abfragt (damit keiner dazwischen quatscht) und das
auf einer Telefonleitung... So etwa?

Ich hätte oben vielleicht (Rosinenausscheider-Modus) von
"Wählleitungs-Modems) reden sollen. Die waren im Öffentlichen/Privaten
Bereich das übliche Modell.

Kay
--
Posted via leafnode
Ralf Kiefer
2021-03-17 15:22:34 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Ralf Kiefer
Ich spiele jetzt mal den "Rosinenausscheider"[tm]: nein, es gab auch
Modems für die Betriebsart Bus.
Interessant. Wie funktionierte das denn?
Ich hatte bereits begonnen meine wenige Ahnung dieser Technik
aufzuschreiben, als ich mit dem Begriff Linienbetrieb die Suchmaschine
des geringsten Mißtrauens fütterte.

Erfolg, und das bei einem mir nicht unbekannten Anbieter:
<https://www.epsystem.de/wp-content/uploads/2018/10/EP600_Katalog_2011.p
df>
Schau ab Seite 45 in diesem Katalog! Der englische Begriff ist
Partyline. Diese Technik ist heute noch in Gebrauch und hat 'ne
IEC-Nummer bekommen. Kurz: das läuft wie vor Jahrzehnten mit 300 bis
1200Baud mit mehreren Teilnehmern und bis 30km Länge.

Wenn der Pegelstand im Abwasserkanal nur alle paar sec gemessen und
übertragen werden muß, dann reicht das. Aber wenn die Softies Gigabit
brauchen, weil sie mit 'ner Webcam (8k, 60Hz) die Brocken im Kanal
erkennen können möchten, dann sind wir in modernen Zeiten und brauchen
unbedingt 7G und noch Schlimmeres ;-)
Post by Kay Martinen
Ich hätte oben vielleicht (Rosinenausscheider-Modus) von
"Wählleitungs-Modems) reden sollen. Die waren im Öffentlichen/Privaten
Bereich das übliche Modell.
Der Begriff Modem ist tatsächlich viel weiter gefaßt als manche denken
:-)

Gruß, Ralf
Kay Martinen
2021-03-17 18:49:19 UTC
Permalink
Post by Ralf Kiefer
Post by Kay Martinen
Post by Ralf Kiefer
Ich spiele jetzt mal den "Rosinenausscheider"[tm]: nein, es gab auch
Modems für die Betriebsart Bus.
Interessant. Wie funktionierte das denn?
Ich hatte bereits begonnen meine wenige Ahnung dieser Technik
aufzuschreiben, als ich mit dem Begriff Linienbetrieb die Suchmaschine
des geringsten Mißtrauens fütterte.
Leider nicht. Hätt'ste mal...
Post by Ralf Kiefer
<https://www.epsystem.de/wp-content/uploads/2018/10/EP600_Katalog_2011.p
df>
Schau ab Seite 45 in diesem Katalog! Der englische Begriff ist
Kann es sein das der Katalog-Link nur funktioniert wenn man angemeldet
ist? Mein Browser bekommt eine "nicht gefunden" seite.
Post by Ralf Kiefer
Partyline. Diese Technik ist heute noch in Gebrauch und hat 'ne
IEC-Nummer bekommen. Kurz: das läuft wie vor Jahrzehnten mit 300 bis
1200Baud mit mehreren Teilnehmern und bis 30km Länge.
Naja, das ist wohl aufgrund der Technik robust genug. Prinzipiell.
Post by Ralf Kiefer
Wenn der Pegelstand im Abwasserkanal nur alle paar sec gemessen und
übertragen werden muß, dann reicht das.
30km Telefonleitung mit mickriger Schrittgeschwindigkeit,
unverschlüsselt und von jedem Phonephreak mit Homecomputer hackbar? Der
Traum jedes Ökoterroristen der den Abwasserbetrieben weiß machen will
das die Jauche in allen Kanälen schon aus den Gullis springt.
Post by Ralf Kiefer
Aber wenn die Softies Gigabit
brauchen, weil sie mit 'ner Webcam (8k, 60Hz) die Brocken im Kanal
erkennen können möchten, dann sind wir in modernen Zeiten und brauchen
unbedingt 7G und noch Schlimmeres ;-)
Ich hab kürzlich einen Pearl Katalog durch geblättert und wunderte mich
was die da alles "mit WLAN" anbieten. Ich war echt drauf gefasst das als
nächstes "Arschabwischmaschine - mit WLAN" auf tauchte.

So viel zu "noch Schlimmeres" ;-)

Ich fand
<http://www.ratioplast.info/pdf/rpo/901/RS485/T01RS4851K046.pdf> und da
gehen 1Mbit/s durch. Aber das sind auch LWL.
Was zwecks Entkopplung sicher der modernere und sicherere Ansatz ist.
Vor allem bei weiträumigen Installationen. Dafür hat man dann halt das
Energieversorgungs-problem an den Hacken...
Post by Ralf Kiefer
Post by Kay Martinen
Ich hätte oben vielleicht (Rosinenausscheider-Modus) von
"Wählleitungs-Modems) reden sollen. Die waren im Öffentlichen/Privaten
Bereich das übliche Modell.
Der Begriff Modem ist tatsächlich viel weiter gefaßt als manche denken
:-)
Ich weiß. Kommt halt auf den Kontext an und was man im eigenen für den
Defaultwert hält. Der begriff ansich steht ja eh nur für
MOdulator-DEModulator und das trifft auf jeden tranceiver
(Sende-Empfänger) zu wie sie im Funkteil vieler Gerätes stecken -
inklusive Schlaufon, Alexa Wanzen u.v.m.

Eben alles wo eine Trägerwelle mit einem anderen Signal beeinflußt wird.
Das einfachste ist die Signalstärke (Amplituden-) oder Frequenz zu
modulieren aber es gibt heute ja deutlich mehr Arten (SSB, FSK, QPSK um
nur ein paar zu nennen)

Ich hatte übrigens RS-422 geschrieben, ich meinte aber RS-485 was ja
auch ein Bus-System sein kann.

Kay
--
Posted via leafnode
Ralf Kiefer
2021-03-17 21:51:42 UTC
Permalink
Post by Kay Martinen
Post by Ralf Kiefer
<https://www.epsystem.de/wp-content/uploads/2018/10/EP600_Katalog_2011.p
df>
Schau ab Seite 45 in diesem Katalog! Der englische Begriff ist
Kann es sein das der Katalog-Link nur funktioniert wenn man angemeldet
ist? Mein Browser bekommt eine "nicht gefunden" seite.
Vermutlich kann Dein Mail-Client nicht mit Links umgehen. Wenn ein Link
in spitze Klammern oder Gänsefüßchen eingeschlossen ist, darf er
Whitespaces dazwischen nicht beachten.
Post by Kay Martinen
30km Telefonleitung mit mickriger Schrittgeschwindigkeit,
unverschlüsselt und von jedem Phonephreak mit Homecomputer hackbar?
30km! Das ist nicht wenig bei Kupferadern in Telekomqualität. Und nicht
vergessen: diese Leitungen haben nichts mit dem Netz der Telekom zu tun,
denn die Versorgungsnetzbetreiber (Netz im Sinne von Strom-, Wasser-,
Abwassernetz u.ä.) verbuddeln neben ihren Rohren schon immer weitere für
ihre eigenen Kommunikationszwecke. LWL waren bis in den frühen 1990er
Jahren selten, denn "wir" wurden in den 1980er Jahren bekanntlich ein
Kupferadernland.

Üblich war und ist es beim Verlegen der Rohre ein Bündel Kabel und/oder
Leerrohre in den Graben in der Straße mit hineinzuwerfen. Wenn
allerdings jahrzehntelang nicht wieder aufgegraben wird, werden nunmal
die alten Leitungen genommen, weil's preisgünstiger ist.

Somit enden diese Kommunikationsleitungen nicht in Vermittlungsstellen,
sondern den Bauwerken des Versorgungsnetzbetreibers.
Post by Kay Martinen
Der
Traum jedes Ökoterroristen der den Abwasserbetrieben weiß machen will
das die Jauche in allen Kanälen schon aus den Gullis springt.
Sorry, aber das geht einfacher. Entweder lassen sich Stadtwerke o.ä.
direkt aus dem Internet angreifen. Shodan listet vermutlich immer noch
genügend Fernwirktechnik auf, wenn auch nicht mehr besonders häufig in
.de. Oder der "Böse" kommt direkt an die Sensorik vor Ort dran, weil man
nicht jeden Sensor vandalismus- und bösewichtsicher gestalten kann. Wenn
Du mal an einer Kläranlage vorbeikommst, schau mal, wie einfach es wäre
auf das Gelände zu kommen. Besser gesichert sind Anlagen der
Wasserversorgung. Deutlich besser. Im Strombereich gibt's dagegen nicht
besonders viele Versuche in Umspann- oder Schaltwerken Böses
anzurichten. Der Respekt vor 200kV oder 400kV ist bei den Meisten doch
vorhanden. Aber schon beim Blick auf Ortsnetzstationen (20kV -> 230V)
wirst Du erkennen, daß die nicht eingezäunt sind, sondern lediglich
verschlossene, aber stabile Türen aufweisen.

Berücksichtigen sollte man auch, daß es einerseits maschinelle
Plausibilitätskriterien für auffällige Meßwerte gibt, andrerseits in der
Leitwarte üblicherweise Auskenner der Materie sitzen, die bei
auffälligen Werten genauer hinschauen. Die kennen das Lokalgeschehen
ganz gut und wissen, wann und wo z.B. große Veranstaltungen stattfinden,
die untypische Meßwerte begründen.

Es gab mal Zeiten, als in Karlsruhe im Wildparkstadion Fußball gespielt
wurde und eine fünfstellige Anzahl Zuschauer dort waren. Die Jungz in
den Leitwarten für Wasser, Abwasser und Strom kannten genau die
Unterschiede in den Netzen im Vergleich zu Samstagen ohne Heimspiel.
Ähnlich bei meinem ersten Besuch in einer Leitwarte war die Erkenntnis,
daß die Jungz einen Fernseher dort hatten und diesen im Dienst laufen
ließen. Nicht, daß sie nicht einschlafen, sondern um bei Großereignissen
wie z.B. Fußball-WM-Endspiel mit deutscher Beteiligung (ich weiß, daß
das sehr lange her ist) geeignet Wasserdruck und Spannung für die
Halbzeitpause und direkt nach Spielende bereitstellen können. Das sind
typische Ereignisse für manuelle Eingriffe. Oder bei sowas wie einem
Katholikentag in einer Stadt, wenn über 100.000 Gäste ein Wochenende
lang eine Stadt und alle Übernachtungsgelegenheiten belagern.

Mit einzelnen Meßwertausreißern läßt sich 'ne Leitstelle eher nicht
beeindrucken.
Post by Kay Martinen
Aber das sind auch LWL.
Was zwecks Entkopplung sicher der modernere und sicherere Ansatz ist.
Selbstverständlich wurden spätestens ab der Jahrtausendwende fast nur
noch LWL in den Gräben neben den Versorgungsleitungen versenkt. Alleine
das Argument, daß die galvanische Trennung keinen Modemverschleiß mit
entsprechenden Ausfällen nach sich zieht, war den Beteiligten was wert.
Die LWL, die ich überblicken konnte, waren fast immer in Single Mode wg.
Länge und Datenrate. In seltenen Fällen habe ich Multi-Mode-Kabel
angeschlossen, typischerweise bei benachbarten Gebäuden. Plastikkabel
gab's nie in meinem Bereich.


Gruß, Ralf
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